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  • Das Gartenhaus fit für den Winter machen

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    Gartenhäuser, die für eine Nutzung im Winter ausgerüstet werden, können – je nach der Art der Nutzung – ihren Wert damit verdoppeln, denn die jährliche Nutzungsdauer wird – grob gerechnet – verdoppelt. Dies betrifft natürlich keine Nutzarten, bei denen ein Aufenthalt im Winter gar nicht nötig ist, wie etwa, wenn Sie Ihr Gartenhaus als reinen Lagerraum nutzen für Lagergut, welches durch Minustemperaturen nicht beschädigt wird, etwa für saisonale Dinge, wie die Gartenmöbel, die Fahrräder, die Gartenwerkzeuge, falls Sie noch keinen Winteranbau betreiben. Andere Nutzarten sind per se saisonal, wie etwa die Umkleide für den Open-Air-Pool oder Stützpunkte für reine Sommeraktivitäten. Es gibt aber auch Nutzungsarten, bei denen es nicht so klar ist. Falls Sie Ihr Gartenhaus für Freizeit, Partys, Hobbys aller Arten brauchen, dann brauchen Sie sich nicht auf den Sommer zu beschränken, wenn Sie Ihr Gartenhaus winterfest machen. Auch Mischnutzungen werden möglich, bei denen das Gartenhaus dann einfach Platz bietet, damit im Haupthaus mehr Raum frei wird. Ein Beispiel wäre, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, aber im Haus noch nicht den optimalen Platz dafür gefunden haben und Sie mit einem Umzug ins Gartenhaus die häuslichen Platzverhältnisse entknoten könnten.

    Ein winterfittes Gartenhaus erhöht die Lebensqualität

    Ein winterfittes Gartenhaus bietet eine Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten und grundsätzlich neue Optionen für die Lebensgestaltung, einfach indem es dafür ganzjährig den benötigten Platz bietet.

    Wie auch immer die Lage bei Ihnen ist: Die Frage könnte sein:

    1. Kann ich das Gartenhaus im Winter sinnvoll nutzen, wenn ich es winterfit mache?
    2. Kann ich durch ein winterfittes Gartenhaus im Haupthaus Platz schaffen und die Wohnqualität erhöhen?
    3. Würde ein winterfittes Gartenhaus ganz neue Optionen für mich eröffnen?

    Dabei können Sie an ein Gartenhaus denken, was Sie bereits besitzen und was Sie nur ausmisten und aufrüsten müssten oder Sie denken daran, ein ganz neues, für die geplante Nutzungsart optimiertes, Gartenhaus zu kaufen.

    Achten Sie bei einem Neukauf auf die Wandstärke und die Optionen

    Falls Sie sich für einen Neukauf entscheiden, dann achten Sie von Anfang an auf die Wandstärke, die ein wichtiger Faktor bei der Wärmedämmung ist. Entscheiden Sie sich zum Beispiel von Anfang an für Wände mit 70 mm Wandstärke, dann könnten die 26 oder 30 mm mehr im Vergleich zu Wandstärken von 40 oder 44 mm bei längeren Nutzungsperioden im Winter einen deutlichen Unterschied bei den Heizkosten ausmachen und Ihnen vielleicht eine zusätzliche Dämmschicht für eine Wandisolierung von innen oder außen ersparen.

    Für die wärmetechnisch wichtigsten Bereiche, nämlich Böden und Decken, bieten wir als Sonderoption auch für die meisten Gartenhäuser Isolierungsbausätze an, die Sie schon gleich beim Kauf mitbestellen können. Fensterglas – sowohl in Fenstern, wie in Türen – ist bei Modellen, die für eine Nutzung mit längeren Aufenthalten geeignet sind, bei uns sowieso Doppel-Sicherheitsglas.

    Ist zusätzliche Wärmeisolierung nötig?

    Wann immer Sie an eine regelmäßige Nutzung im Winter denken, ist eine Wärmedämmung eine wichtige Maßnahme, um die regelmäßigen Heizkosten im Gartenhaus zu vermindern. Gartenhäuser aus Holz haben den Vorteil, aus einem hervorragenden natürlichen Dämmmaterial, nämlich Holz – bei unseren Gartenhäusern sogar aus dem wärmetechnisch günstigeren Nadelholz – gebaut zu sein, so dass zusätzliche Isolierungen in manchen Fällen gar nicht nötig sind oder in anderen Fällen etwas sparsamer ausfallen können als in Steingebäuden. Wie stark eine Isolierung ausfallen sollte, kommt auf die geplante Nutzung an. Eine Werkstatt, die etwa ausschließlich genutzt wird, um Sachen zu reparieren oder kleinere Projekte zu realisieren, wird sicher nicht so durchgehend beheizt, wie ein Gartenarbeitszimmer, welches Sie 40 Stunden pro Woche nutzen möchten. Ein vermietetes Ferienhaus, welches im Winter eher selten gebucht wird, braucht weniger Isolierung als eines in einem Gebiet, in dem Wintersport möglich ist.

    In vielen Fällen wird die von uns angebotene Boden- und Deckenisolierung ausreichen. Falls Sie die Wände zusätzlich isolieren möchten, können Sie sich – wie bei Steinhäusern auch – zwischen einer Innen- oder Außenisolierung entscheiden.

    Gartenhaus winterfit

    Jetzt ist die beste Zeit dafür, Ihr Gartenhaus winterfest zu machen

    Die beste Zeit für eine Maßnahme, die Ihre Lebensqualität erhöht und Ihnen neue Optionen für Ihre Lebensgestaltung eröffnet ist eigentlich immer: Möglichst bald. Aber was wir hier meinen ist, dass der Sommer die beste Zeit dafür ist. Hitze und Trockenheit bieten genau die richtigen Bedingungen für Arbeiten am Gartenhaus. Selbst wenn diese Arbeiten hauptsächlich im Inneren stattfinden, also theoretisch auch bei Regen möglich sind: Sie gehen hinaus und hinein, nasse Schuhe, offene Fenster, Spritzwasser, Schmutz auf den Bodendielen, Sie können es sich vorstellen. Dagegen ist trockene Hitze handwerkstechnisch tatsächlich das beste Wetter, Wärmedämm- und Heizungsarbeiten am Gartenhaus durchzuführen.

    Welche Heizung für das Gartenhaus?

    Bei Heizungen für ein Gartenhaus gibt es tatsächlich so viele Möglichkeiten, dass Sie eine große Auswahl haben, die für Sie optimale Möglichkeit zu finden. Wichtige Faktoren sind:

    1. Wie oft müssen Sie heizen?
    2. Heizen Sie durch oder lassen Sie zwischen den Nutzungsperioden abkühlen?
    3. Möchten Sie während der ungenutzten Perioden einen Frostwächter?
    4. Wie groß ist Ihr Gartenhaus?
    5. Wie sind Ihre regionalen Kosten für die gewählte Heizungsenergie?
    6. Soll die Heizung rein funktionell sein oder spielt sie eine Rolle bei der Innenarchitektur?

    Schauen wir uns einige dieser Fragen einmal etwas genauer an.

    Offenes Feuer im Gartenhaus?

    Für viele Gelegenheiten wird ein einfacher Holzofen reichen, besonders, wenn Sie – etwa durch regelmäßige Arbeiten mit Holz oder durch einen Garten, bei dem regelmäßig Baumschnitt anfällt oder sonstwie – gut und kostengünstig an das nötige Brennholz kommen können. Ein Holzfeuer, sei es im Allesbrenner, im Kaminofen hinter Glas, im Kachelofen oder gar im offenen Kamin ist natürlich gerade in Blockbohlenhäusern, etwa in Ferienhäusern immer – und besonders im Winter – ein Faktor für eine besondere, romantische Stimmung. Es fallen allerdings regelmäßige Arbeiten an, die bei anderen Heizsystemen nicht auftreten, wie

    • Brennholz besorgen und lagern
    • Einheizen
    • Asche entsorgen

    Möchten Sie die Heizung lieber per Knopfdruck, automatisiert, fest zeitgeschaltet oder gar flexibel per App fernbedient, so dass es im Gartenhaus schon warm ist, bevor Sie überhaupt dort auftauchen?

    Beachten Sie bei diesen Fragen auch, dass eine Brennanlage, sei sie mit Holz, mit Öl oder mit Gas auch Bauvorschriften betrifft, und dass Sie durch Fachleute eingebaut oder mindestens abgenommen werden muss. Dabei geht es nicht nur um potentielle Brandgefahr, die zwar in Ferienhäusern und Gartenhäusern aus Holz regelmäßig weit überschätzt wird, aber doch nicht ganz außer Acht gelassen werden kann sondern auch um Fragen des Sauerstoffgehaltes der Innenluft. Für Brennöfen sollten Sie – gerade in kleineren Gartenhäusern – dieses Thema der Luftzufuhr für den Brennofen sorgfältig – am besten mit Fachleuten – klären, denn sonst droht Lebensgefahr.

    Programmierbare Wärme im Gartenhaus

    Programmierbare Wärme, etwa flexibel per App oder fest eingestellt per Zeitschaltuhr lässt sich mit modernen Gas-Brennwertanlagen genauso erreichen, wie mit allen möglichen Formen von elektrischer Heizung. Obgleich elektrische Heizungen meist keinen besonders guten Wirkungsgrad besitzen und im Allgemeinen eher viel Strom verbrauchen, bieten sie einfache, sichere und komfortable Lösungen, die für kleinere Gartenhäuser durchaus empfehlenswert sein können. Mögliche Elektroheizungen:

    • Elektrische Heizkörper, die frei aufgestellt werden können
    • Infrarotheizungen, die Wärmestrahlung abgeben
    • Fußbodenheizungen

    Natürlich lassen sich elektrische Heizungen auch mit Solaranlagen kombinieren. Überhaupt gibt es eine Menge von Kombinationsmöglichkeiten, etwa im Bereich Wärmepumpen und Zentralheizungen auch und gerade für kleinere Einheiten, die etwa im Tinyhaus – Bereich entstanden sind und je nach dem auch für Gartenhäuser einsetzbar sind.

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte oder rufen Sie Dean unter der Nummer 089 3803 5582 an.