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Moderne Gartenhäuser – schicke Alleskönner für wenig Geld

Gartenhäuser

Moderne Gartenhäuser unterscheiden sich inzwischen schon in vielen Hinsichten sehr von Gartenhütten, wie sie früher oft in Gärten zu finden waren. Waren diese noch meist selbstgebaute im Gerüstbau hergestellte Hütten, wo man also zuerst ein Gerüst aus Balken errichtete und dieses dann von außen mit – meist eher dünnen – Brettern verkleidete, werden moderne Gartenhäuser meist im Blockbohlenbau erstellt und die einzelnen Bauteile werden bei professionellen Herstellern mit computergesteuerten Maschinen aus vorgetrocknetem Holz millimetergenau nach bewährten Plänen gefertigt.

Solche professionellen Gartenhäuser brauchen dann natürlich keinerlei Gerüste, da die Wandbohlen an den Ecken so ausgezahnt sind, dass sich extrem stabile, selbsttragende Konstruktionen ergeben.  Die Wandstärken liegen nur bei kleineren Geräteschuppen bei 25mm; bei normalen Gartenhäusern mit Fenstern sind 40 bis 44 mm ein Standard und im Bereich bewohnbare Gartenhäuser/Blockhäuser liegt sie bei 70 bis 92mm.

Trotz eines qualitativ viel besseren und auch ansehnlicheren Ergebnisses, liegen die Bauzeiten für die in allen Teilen vorgefertigten Bausätze natürlich auch weit unter denen für eine selbstgebaute Gartenhütte.

Moderne Gartenhäuser sind optisch und funktionell wahre Juwelen im Garten

Wenn wir von modernen Gartenhäusern sprechen, dann geht es auch um ein modernes Design. Die neuen, schicken und modernen Gartenhäuser machen sich auch gut im Garten neben modernen Häusern mit Flachdächern und wandhohen Fenstern.

Gefällige, zeitgemäße Architektur mit viel natürlichem Licht im Inneren machen solche modernen Gartenhäuser geeignet, als Ateliers für Künstler aller Art, als Gartenlounge mit gemütlichen, modernen Möbeln ausgestattet oder auch als Fitness- oder Wellness-Oase im Garten zu fungieren.

Gartensaunen haben meist aus Isolierungsgründen 70mm Wandstärke und natürlich können solche Gartenhäuser auch ganzjährig bewohnt werden, etwa als ausgelagertes Kinderzimmer, als Gästewohnung, für Familienangehörige oder auch vermietet. Ein Gartenbüro in so einem soliden und schicken Gartenhaus hebt nicht nur die eigene Arbeitsmoral sondern ist auch vorzeigbar. Geschäftspartner oder Kunden kann man dort empfangen.

Es gibt eine große Vielfalt an modernen Gartenhäusern   

Moderne Gartenhäuser gibt es in einer großen Vielfalt an Designs, Bauplänen, Größen, Wandstärken und natürlich können Sie gerade bei Gartenhäusern aus Holz auch die Farbe wunderbar selbst wählen und so perfekt in Ihren Garten ein- und an bestehende Gebäude anpassen. Die Funktion ist dabei eher nebensächlich. Diese modernen Designs sind natürlich auch als einfache Geräteschuppen, externe Lagerräume, Spielhäuschen für Kinder oder als logistische Zentralen für die Gartenarbeiten nutzbar. Neuerdings gibt es auch moderne Gartenhäuser, die einen solchen Lagerschuppen oder ein Gerätehaus als von außen erreichbaren integrierten Bestandteil haben.

Haben Sie einen Blick auf unser Sortiment und finden Sie Ihr modernes Traum-Gartenhaus!

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns oder rufen Sie Martin unter 0720 880 565 an.

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Eine Gartenhütte bauen – Die gängigsten Nutzungsarten

Gartenhütte

Eine Gartenhütte schafft einen zusätzlichen trockenen, sicheren und meist sehr willkommenen Platz, der auf die verschiedensten Arten genutzt werden kann. Das Angebot an Gartenhütten ist in Hinsicht auf Design, Größe, Raumaufteilung, Wandstärke, Bauart, Dachform, Fenstergröße und Verglasung, Türgröße und vielen anderen Eigenschaften an die gängigsten Verwendungszwecke angepasst worden. Zu diesen gehören:

  • Die Gartenhütte als logistische Zentrale der Gartenarbeiten
  • Die Gartenhütte als Wohnort oder Büro
  • Die Gartenhütte als Lagerraum
  • Die Gartenhütte als Werkstatt
  • Die Gartenhütte für die Freizeit und Gesundheit
  • Die Gartenhütte als gestalterisches Element im Garten

Wir werden uns im Folgenden diese verschiedenen Funktionen einmal etwas genauer ansehen.

Die Gartenhütte als logistische Zentrale der Gartenarbeiten

Das ist die klassische Verwendung einer Gartenhütte. Dabei gibt es aber einen eher weiten Bereich möglicher Bauarten:

  • Ein reiner Geräteschuppen
  • Ein Gartenhaus, in dem man sich auch aufhält
  • Ein Gartenhaus, welches in die Pflanzenaufzucht mit einbezogen wird.

Reine Geräteschuppen sind meist, aber nicht immer, fensterlos und oft auch nicht sehr groß. Für viele reicht eine kleine Gartenhütte zu dem Zweck, die lediglich die Gartengeräte vor Ort trocken und sicher aufbewahren soll. Fensterlose Gerätehäuser können auch an abgelegenen Stellen stehen, man kann nicht hineinsehen und ein sicheres Schloss verhindert, dass Unbefugte an den Inhalt kommen können. Je nach Größe des Gartens können aber auch reine Geräteschuppen größer ausfallen und begehbar sein. Wenn beispielsweise motorisierte Geräte, wie ein fahrbarer Rasenmäher, Fräse, Häcksler oder gar ein Traktor mit Anhänger dazukommen, dann ist eine Holzgarage vielleicht mit ihren großen Toren für diesen Zweck die beste Wahl.

Für den Privatgarten mittlerer Größe, wo es vielleicht das übliche Sortiment an Gartengeräten, vielleicht einen Rasenmäher, vielleicht Zubehör, wie Eimer, Schnüre, Stangen, Töpfe, Säcke und so weiter zu verwahren gilt, reichen kleine bis mittlere Gartenhütten mit oder ohne Fenster. In vielen Fällen werden Fenster bevorzugt, wenn man vielleicht auch einen Tisch und einen Stuhl, eine Sitzbank oder sogar Sessel und Sofa da hineinstellt, um – vielleicht wenn ein Regenschauer einmal die Gartenarbeit unterbricht – im Gartenhaus etwas auszuruhen. Oft finden sich in solchen Gartenhütten dann auch Werkbänke und ein Set von Werkzeugen.

Wenngleich eine Gartenhütte nicht zum Zweck der Verlängerung der Gartensaison, also als eine Art Gewächshaus, angeschafft wird, bieten Gartenhäuser die Möglichkeit, am Fenster Gemüse auch früh anzuziehen. Manche nutzen eine mit einem Frostwächter ausgestattete Gartenhütte zur kühlen, hellen Überwinterung von Kübelpflanzen und solche kühlen aber frostfreien Gartenhütten sind dann auch bestens geeignet, um Frühanzuchten bis zur Auspflanzung zu verwahren.

Moderne Gartenhäuserhaben oft wandhohe Fensterflächen, die mit viel natürlichem Licht während der Tage sehr gut für solche Aufgaben geeignet sind. Auch Gartenpavillons haben meist große Fensterflächen, sind sehr hell im Inneren und können durchaus große Mengen von früh angezogenen Keimlingen beherbergen.

Die Gartenhütte als Wohnort oder Büro

Bei einen ständigen Wohnort, wird man natürlich nicht mehr von einer Gartenhütte sprechen, sondern eher von einem Blockbohlenhaus. Dennoch ist die Bauart, gerade bei professionell gefertigten Gartenhütten prinzipiell dieselbe, wie bei Blockbohlenhäusern. Also mit identischer Bauart, nämlich dem sogenannten Blockbohlenbau, bei dem Holzbohlen als Wände waagerecht aufeinander gelegt werden und mittels Verzahnung an den Ecken zusammen gehalten, ist der Unterschied lediglich in der Größe und Raumaufteilung zu finden.

Allerdings werden Gartenhütten – natürlich größere Modelle mit Fenstern – auch als Ferienbungalows, als Wochenendhäuschen oder als extra Wohnraum im Garten, etwa für pflegebedürftige ältere Familienmitglieder, die im eigenen Haus nicht mehr sicher sind oder auch als externes Zimmer für Jugendliche verwendet, die froh sind, ihr eigenes Reich gestalten zu können, ohne den elterlichen Schutz und Einfluss ganz zu verlassen.   

Auch als Büro im Garten wird eine bewohnbare Gartenhütte gerne verwendet. Das ist nicht nur eine Option für freischaffende, Künstler und Selbstständige, sondern auch Firmen profitieren mehr und mehr von dem Trend, der durch elektronische Kommunikation ermöglicht wird. Für die Firma kann es günstig sein, teuren Büroraum zu sparen, wenn ein Angestellter, vielleicht auch nur für ein paar Tage pro Woche, von zu Hause arbeiten kann und für den Gartenbesitzer ist es angenehm, wenn er durch das Gartenbüro die tägliche An- und Rückfahrt spart und außerdem ganz entspannt in Freizeitkleidung im Garten mit Anbindung an das Zuhause arbeiten kann.

In allen diesen Fällen werden Sie Ihre Gartenhütte ganzjährig nutzen wollen. Deswegen haben wir Ihnen eine Anleitung zur Isolierung von Gartenhütten, sowie eine Auswahl verschiedener Heizmöglichkeiten zusammengestellt.

 Die Gartenhütte als Lagerraum

Eine Gartenhütte mit Holzboden auf etwa erhöhtem und trockenen Grund gebaut, bietet einfach einen trockenen, sicheren Platz, der sich zum Lagern von allem möglichen eignet. Für gewerbliche Zwecke oder für privat, wobei im privaten Bereich häufig auch Mischnutzungen vorliegen, individuelle Mischungen aus verschiedenen Komponenten, die wir hier getrennt vorstellen.

So kann es zum Beispiel sein, dass die Küche renoviert wird, eine neue, schicke Arbeitsplatte wird eingepasst und die alte muss gehen, ist aber zu schade zum Wegschmeißen. Also wird sie in der Gartenhütte zwischengelagert, bis sich eine neue Verwendung für sie findet. Alte Geräte, die vielleicht noch funktionieren, alte Möbel, die zu schön für den Sperrmüll sind, lagern solange in der Gartenhütte, bis vielleicht ein Kind oder Enkel mal eine eigene Wohnung bezieht und dann froh ist, sich aus dem Fundus in der Gartenhütte bedienen zu können.

Andere Gegenstände warten dort über den Winter auf die neue Flohmarktsaison oder darauf, dass sie auf Internethandelsplattformen einen neuen Besitzer finden. Alte Bücher oder Akten lassen sich im trockenen, ausgeglichenen Raumklima einer solchen Gartenhütte aus Holz ebenfalls gut lagern und entlasten die Räume des Haupthauses, wo endlich wieder einmal mehr Platz geschaffen wird.

Die Gartenhütte als Werkstatt

Auch diese Verwendung für die Gartenhütte kommt häufig in einer Art von Mischnutzung vor, etwa bei Gartenhäusern, die für die Gärtnerei genutzt werden. Aber auch für Hobbys aller Art kann eine Gartenhütte Platz bieten. Eine stabile Werkbank ist in einem solchen Holzgebäude schnell installiert, ein Schraubstock hält Werkstücke sicher fest, eine Werkzeugwand ordnet die Werkzeuge und Kleinteile lassen sich in Schubladenelementen unter der Werkbank unterbringen. Ein Regal, eine gute Beleuchtung und schon kann alles mögliche gebastelt oder repariert werden.

Wenn Sie eine Gartenhütte als Werkstatt planen, dann achten Sie auf große Türen, damit Sie Materialien und Werkstücke leicht herein und heraus bringen können. Auch Holzgaragen eignen sich oft gut dafür, als Werkstatt genutzt zu werden. Wenn Sie während der Arbeit während der kälteren Jahreszeiten mit Abfallholz einheizen möchten, dann achten Sie beim Kauf von Anfang an auf eine ausreichende Wandstärke! Ab 40mm haben unsere Wandbohlen alle Doppelnut und Feder Verbindungen, die sehr dicht sind und das dicke Holz hat schon ganz ohne zusätzliche Isolierung eine sehr gute Wärmedämmung.

Die Gartenhütte für die Freizeit und Gesundheit

Eine Gartenhütte lässt sich nicht nur als Hobbyraum, als Atelier für Künstler oder als Büro/Werkstatt für Selbstständige und Erfinder nutzen, sondern sie lässt sich auch für alle möglichen Arten der Freizeitgestaltung einrichten.

Einige Vorschläge:

  • Gartensauna (vielleicht mit SPA)
  • Fitnessraum
  • Meditationsraum
  • Lesestube
  • Gartenlounge zum gepflegten Abhängen
  • Hobbyraum/Atelier
  • Musikzimmer
  • Spielhaus für die Kinder
  • Modernes Gartenhaus mit Veranda

Moderne Gartenhütten können Sie für Ihre eigenen privaten kostenlosen Ferien jeden Tag nach Feierabend nutzen, um Gäste dorthin zu Partys oder zum Essen auf der Veranda an warmen Sommerabenden einzuladen.

Das Innere kann, wie bei einer Gartenlounge, gepflegt mit bequemen Sitzmöbeln ausgestattet sein, vielleicht Unterhaltungselektronik, vielleicht Spiele, eine Dartscheibe an der Wand, eine Bar in der Ecke, der Phantasie bei der Einrichtung sind keine Grenzen gesetzt.

Die Gartenhütte als gestalterisches Element im Garten

Die meisten Gartenhütten von renommierten Herstellern sehen auch gut aus. Das liegt einerseits auch daran, dass Holz als natürliches Element gut in jeden Garten passt und die Hersteller durch die große Konkurrenz bemüht sind, dass ihre Produkte auch optisch etwas hermachen.

Eine Gartenhütte verändert den Charakter eines Gartens. Sie macht ihn zu einem bewohnbaren Raum und bezieht ihn in den Lebensalltag mit ein.

Stellen Sie sich vor, auf wie viele Arten eine schöne Gartenhütte in Ihren Garten eingepasst werden könnte. Ein gewundener Weg mit Kieseln oder Natursteinen vielleicht, eingefasst in schmale Zierbeete, ein kleiner Gartenteich lässt Rohrkolben neben der Hütte emporwachsen. Ein großer, immergrüner Busch bildet den Hintergrund. Wie auch immer, es gibt viele Möglichkeiten, solche eine Holzhütte im Garten gut aussehen zu lassen.

Noch viel mehr trifft das natürlich auf Gartenpavillons zu, die mit ihrer rundlichen sechs- oder achteckigen Form, ihren großen, mit Streben verzierten Fensterflächen und ihren schmucken Pyramidendächern wie gemacht sind, einen Garten zu verzieren.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns oder rufen Sie Martin unter 0720 880 565 an.

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Blockbohlenhaus – Natürlich bauen, natürlich wohnen

Blockhaus

Ein Blockbohlenhaus, ein Blockhaus, ein Holzbohlenhaus, ein Schwedenhaus – Alles Bezeichnungen für Häuser, die im Unterschied zu Gartenhäusern, die auch oft in der sogenannten Blockbohlenbauweise errichtet werden, zum darin Leben, also als Hauptwohnsitz, Ferienhaus, Wochenendbungalow vorgesehen sind. Natürlich lassen sie sich auch als Büro einrichten, als Hütte in den Bergen oder als Gästehaus.

Die Blockbohlenbauweise ist eine, wo Baumstämme (Blockhaus) oder bearbeitete, das heißt zugesägte, massive Holzbohlen (Blockbohlenhaus) horizontal aufeinander geschichtet werden und an den Ecken durch Aussparungen ineinander verzahnt werden, so dass eine extrem stabile Konstruktion entsteht, die völlig ohne Nägel, Schrauben oder Eisenteile auskommt. Das ist auf der einen Seite gut für die Baubiologie, denn Holz ist ein ganz natürlicher Baustoff für Häuser, der durch eine ganze Reihe von Eigenschaften ein einzigartig wohltuendes Wohnklima erzeugt. Auf der anderen Seite bedeutet der Verzicht auf Eisen in den Wänden auch bessere Haltbarkeit und vor allen Dingen bessere Isolation, denn Eisenteile leiten die Temperatur sehr gut und können in Holzwänden als Wärmebrücken fungieren. So etwas entsteht zum Beispiel immer dann, wenn Holzbretter auf eine Rahmenkonstruktion genagelt werden.

Der natürliche Baustoff Holz ergibt eine Menge Vorteile für ein Blockbohlenhaus

Ein Blockbohlenhaus, welches ohne Luftsperren, also luftundurchlässige Folien gedämmt ist, wird zum Beispiel immer atmungsaktiv sein. Das Holz nimmt Luft auf und gibt sie wieder ab, es nimmt auch Feuchtigkeit aus der Luft auf und gibt sie wieder ab und sorgt so für eine Luftreinigung und eine ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. Gerade Allergiker oder Asthmatiker berichten regelmäßig von einer spürbaren Verbesserung, wenn sie sich in einem Holzhaus aufhalten.

Nebenbei ist Holz auch noch ein hervorragender natürlicher Thermoisolator.

Holz als Baustoff macht ein Blockbohlenhaus also auch kostengünstig, denn Sie brauchen nicht einen Baustoff zu bezahlen und hinterher das Isolationsmaterial, sondern Sie bauen direkt mit dem Isolationsmaterial.

Zudem ist Holz ein nachwachsender Rohstoff und verfügt daher über einen hervorragenden „ökologischen Fußabdruck“.

Niedrige Energiekosten, Anschaffungskosten, Baukosten, Ökologie und überragendes Wohnklima sind die Faktoren, die Blockbohlenhäuser auf dem österreichischen Markt immer beliebter machen.

Blockbohlenhäuser in hervorragender Qualität von einem renommierten Traditionsunternehmen

Unsere Blockbohlenhäuser sind aus nordischer Fichte gefertigt, die, ähnlich wie die Fichten im Hochgebirge, im kalten Klima nur sehr langsam wachsen und daher ein sehr festes und feinmaseriges Holz besitzen.

Wir trocknen das Holz in einem Trocknungsofen langsam und sorgfältig auf 18% Wassergehalt herunter, um sicherzustellen, dass es nach dem Aufbau zu keiner Setzung mehr kommt. Die Bohlen werden dann in einer Fabrik millimetergenau zugesägt. So bieten wir für unsere Blockbohlenhäuser verschiedene Wandstärken von 40mm bis 92mm an. Alle Teile werden markiert, qualitätsgeprüft und im Paket kostenfrei ausgeliefert. Sie können Ihr Blockbohlenhaus nach einer detaillierten Anleitung selber zusammensetzen.

Die Wandbohlen sind untereinander durch Doppelnut und Feder-Verbindungen zusätzlich stabilisiert. Zugluft durch Ritzen gibt es nicht. Die Garantie von 5 Jahren auf jedes Blockbohlenhaus bedeutet auch, dass wir die Verantwortung für hohe Qualität bei Material und Konstruktion übernehmen.

Natürliche Optik für Ihr Blockbohlenhaus natürlich von HansaGartenhaus.at

Ein Blockbohlenhaus bietet nicht nur die erwähnten Vorteile für Finanzen und Wohnqualität, es sieht auch noch sehr gut aus. Ein Blockbohlenhaus mit seinen natürlichen Holzwandbohlen passt in eine natürliche Umgebung und es lässt sich durch die Farbwahl und seinen Baustil Ihren ganz persönlichen Vorlieben anpassen.

Wir bieten eine Menge verschiedene Größen, Stile und Baupläne an.

Überzeugen Sie sich von der Vielfalt unseres Blockbohlenhaus – Portfolios!

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns oder rufen Sie Martin unter 0720 880 565 an.

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Ein eigenes Gartenhaus – Der Sommer kann kommen

Gartenhaus

Haben Sie schon ein Gartenhaus in Ihrem Garten? Der Frühling hat nun endgültig den Durchbruch geschafft, die Natur ist unwiderruflich erwacht und beschenkt uns ab jetzt mit ihrer reichen Vielfalt an Pflanzen und Blüten. Im Naturgarten summen Insekten herum und die Vögel singen und sammeln schon fleißig Nistmaterial.

Der Gärtner wird nun öfter im Garten beschäftigt sein. Ob Sie einen Nutzgarten mit Obst und Gemüse betreiben, einen Ziergarten, einen Naturgarten oder sogar eine Mischung daraus: Ein Gartenhaus bietet viele Optionen, die Arbeit zu erleichtern, besser zu organisieren und es bietet auch die Möglichkeit, ein bewohnbares Zimmer in den Garten zu stellen, einen einfachen Aufenthaltsraum, eine regelrechte Gartenlounge mit gemütlichen Sitzmöbeln, vielleicht einer Bar und Unterhaltungselektronik, einen ruhigen Raum, wohin man sich mal mit einem guten Buch zurückziehen kann, ein Raum mit überdachter Veranda, wohin man an schönen Sommerabenden Freunde zum Essen einladen kann, einen Hobbyraum, Spielhaus für die Kinder, Raum für Gartenpartys, Gartensauna, Fitnessraum, Yogaraum, Meditationsraum oder wieder – und so ist es in den weitaus meisten Fällen in der Praxis – einen Gartenraum mit gemischter Nutzung.

Ein Gartenhaus macht Ihren Garten zu einem bewohnbaren Raum, bezieht ihn als wohltuende Option in Ihr Alltagsleben mit ein, verändert seinen Charakter von einer Ansammlung von Beeten und verschiedenen Gewächsen zu einer Erweiterung des Lebensraumes.

Viele Wege führen zu einem eigenen Gartenhaus

Die wichtigste Voraussetzung besteht in einer sorgfältigen Planung: Wofür möchten Sie Ihr neues Gartenhaus hauptsächlich verwenden? Das ist wichtig, um die Eigenschaften, wie Größe und Wandstärke aber auch Baustil, Dachform und Optionen wie Fensterform, Material, Veranda und so weiter zu bestimmen.

Ein Gartenhaus, welches hauptsächlich als Lagerraum dienen soll, weil Sie dann im Haupthaus einmal so richtig aufräumen könnten und viele gute Sachen vielleicht für eine spätere Abgabe oder Verkauf sicher und trocken aufbewahren können oder ein Geräteschuppen, der die Gartenmaterialien, Werkzeuge und Geräte aufnimmt und vielleicht noch ein paar Spiele für draußen oder die Fahrräder kann durchaus auch kleine Fenster haben und eine geringe Wandstärke.

Bevor Sie sich allerdings auf so ein eher preiswertes Modell festlegen, wo manche Nutzungsarten, wie eine Bewohnung oder Heizung ausgeschlossen oder ungünstig sind, bedenken Sie, dass Sie vielleicht besser fahren, wenn Sie ein Gartenhaus kaufen, welches von Anfang an so gebaut ist, dass eine Entwicklung der Nutzung möglich ist und so auch eine Entwicklung Ihrer eigenen Lebensumstände.

Kinder werden älter und möchten vielleicht im Teenageralter lieber ihr eigenes Reich im Garten bewohnen als im Haus der Eltern zu bleiben, vielleicht möchten Sie mal ältere Verwandte bei sich aufnehmen, ein bewohnbares Gartenhaus lässt sich auch leicht vielseitig möblieren und kann als exklusives Gästezimmer dienen, oder sogar für Übernachtungen vermietet. Im Internet bieten sich inzwischen Möglichkeiten, zahlende Gäste zu finden. Hobbys kommen hinzu oder ändern sich, vielleicht könnten Sie auch bald in einem Gartenbüro arbeiten, statt jeden Tag in die Firma zu fahren? Die elektronische Vernetzung macht solche Modelle für mehr und mehr Menschen möglich.

Ein bewohnbares Gartenhaus sollte eine bestimmte Wandstärke nicht unterschreiten

Zum einen wird ein Gartenhaus, welches zumindest eine Option für eine spätere Bewohnung offen lassen soll etwas größer ausfallen als ein einfacher Geräteschuppen. Daher ist es gut, auch mit massiveren, stabilen Wandbohlen zu arbeiten. Bei professionellen Herstellern werden diese massiven Bohlen dann durch Aussparungen an den Ecken mit stabilen Eckverbindungen zusammengesetzt und erhalten dadurch eine überragende Stabilität.

Eine vielleicht  in der Zukunft einmal nötige oder jedenfalls angenehme Isolierung wird durch eine entsprechende Wandstärke ebenfalls deutlich einfacher und effektiver, da Holz an sich schon ein hervorragender natürlicher Isolationsstoff ist. Man kann bei einem Vergleich mit einer Steinmauer etwa einen Faktor von sieben ansetzen. Eine 70mm starke Holzwand würde also eine Wärmeisolierung bieten, wie eine 42cm dicke gemauerte Wand.

Unsere mittelgroßen bis großen Gartenhäuser haben in der Regel Wandstärken von mindestens 40mm oder mehr. Ab dieser Wandstärke sind die Wandbohlen dann auch nicht mehr nur mit einfacher sondern mit doppelter Nut und Feder längs verbunden, so dass auch bei eventuellem Arbeiten des Holzes in der Regel keine Spalten entstehen. Außerdem liefern wir jedes Gartenhaus auch mit einer 5 Jahres-Garantie.

Variable Mehrfachnutzung leicht gemacht: Wählen Sie ein Gartenhaus mit integriertem Geräteschuppen

Gartenhäuser unterliegen in der Regel mehrfachen Nutzungen. Es gibt aber auch Nutzungen, die sich gegenseitig ausschließen. Wenn Sie Ihr Gartenhaus als Gartenbüro ausbauen, in dem Sie vielleicht Kunden oder Geschäftspartner empfangen, dann möchten Sie vermutlich nicht, dass die lehmverschmierten Gummistiefel vor der Türe und die schmutzige Schaufel im Besprechungszimmer steht. Ähnliche Konflikte zwischen der traditionellen Nutzung als logistische Zentrale für die Gartenarbeiten könnten sich auch bei einer Nutzung als Sauna, Gartenlounge oder Gästezimmer ergeben.

Für diese Fälle bieten wir auch Gartenhäuser an, wo ein von außen zugänglicher Geräteschuppen unter demselben Dach integriert ist.

Sehen Sie sich in unserem Gartenhaus – Sortiment einmal etwas um. Sie werden vermutlich schon ein Modell finden, was für Ihre speziellen Bedürfnisse gut geeignet ist.

Unsere Gartenhäuser werden aus langlebiger, fester nordischen Fichte gefertigt, qualitätskontrolliert und  ohne zusätzliche Lieferkosten zu Ihnen nach Hause gebracht.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns oder rufen Sie Martin unter 0720 880 565 an.

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Perfekt für den Sommer: Das eigene Gartenhaus

Sommer scheint endgültig den Durchbruch geschafft zu haben, und wie immer steigert sich zu dieser Jahreszeit neben der Durchschnittstemperatur auch die Lust am draußen sein. Zahllose Menschen bevölkern die Innenstädte, die Freibäder, die Radwege und die Flussufer der Republik.

Zu einem richtigen Sommer gehören auch Gartenpartys mit Freunden und Verwandten. Da auch in den warmen Monaten (fast) jeden Abend der Zeitpunkt kommt, an dem es zu frisch wird, um weiter draußen zu sitzen, legen sich immer mehr Menschen ein Gartenhaus zu. Wenn auch Sie über diese Art von zusätzlichem Wohnraum nachdenken, sind Sie hier genau richtig.

Denn in diesem Artikel erklären wir, worauf es ankommt, wenn Sie ein Gartenhaus bauen wollen. Welche Genehmigungen sind erforderlich? Welche Art von Holz ist am besten geeignet? Auf diese und weitere Fragen finden Sie hier Antwort.

Die Vorüberlegungen

Bevor es an den eigentlichen Bau geht, müssen Sie sich zunächst einige grundlegende Fragen beantworten:

  • Welchem Zweck soll das Haus dienen?

Wie oben bereits angesprochen, nutzen viele Menschen das Gartenhaus, um auch bei niedrigeren Temperaturen „draußen“ sitzen zu können. Wenn auch Sie ihre Laube zu diesem Zweck bauen, muss sie hinsichtlich Material und Ausstattung natürlich ganz andere Kriterien erfüllen, als wenn sie einfach nur als Geräteschuppen fungieren soll.

  • Wo soll das Gartenhaus stehen?

Als nächstes brauchen Sie ein hübsches Plätzchen für Ihr Gartenhaus. Experten raten dazu, es eher an einer sonnigen Stelle zu platzieren. Im Schatten eines großen Baumes macht es zwar optisch besonders viel her, es werden aber auch viel schneller Ausbesserungen und Reparaturen erforderlich. Der Grund liegt auf der Hand: Je schlechter das Gartenhaus trocknet, desto eher nimmt das Holz, aus dem es besteht, Schaden.

Wenn Sie sich für einen Platz am Rand Ihres Grundstücks entscheiden, sollten Sie vorher auf jeden Fall mit dem angrenzenden Nachbarn sprechen. Aus Gartenhäusern am Grundstücksrand ist nämlich leider schon so mancher handfeste Nachbarschaftsstreit entbrannt.

  • Welche Genehmigungen brauche ich für den Bau?

Die geltenden Verordnungen variieren von Bundesland zu Bundesland. Pauschal lässt sich diese Frage also nicht beantworten, vielmehr ist ein Blick in die Länderbauordnung unerlässlich. Erkundigen Sie sich zusätzlich bei einer kostenlosen Beratung im Bauamt Ihrer Gemeinde, ob dort spezielle Sonderregelungen gelten.

Bis zu einer gewissen Größe sind Gartenhäuschen in einigen Bundesländern zwar genehmigungsfrei, aber auch in diesem Fall können Sie nicht einfach drauflos zimmern. Denn auch in diesem Fall müssen sie mit dem öffentlichen Baurecht vereinbar sein.Planen und Bauen

Haben Sie sich für den Verwendungszweck und die Lage des Häuschens entschieden, geht es nun die detaillierte Planung. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Welches Holz eignet sich am besten für den Bau? Es geht dabei vor allem um die Außenwände, da deren Material äußeren Einflüssen wie Regen gegenüber besonders resistent sein muss.

Verwenden Sie zum Bau vorgefertigte Holzbalken, die Sie nur noch zusammenstecken müssen, so wird Ihnen die Wahl ohnehin abgenommen. Wollen Sie dagegen noch mehr selbst machen, sollten Sie sich am ehesten für Lärche oder Douglasie entscheiden, da beide Hölzer äußerst witterungsbeständig sind.

Wollen Sie hier sparen, können Sie stattdessen auch auf behandeltes Fichtenholz setzen. Für den Innenraum ist es wegen des günstigen Preises ohnehin geeignet, und mit der richtigen Lasur wird es auch für den Außeneinsatz zur veritablen Alternative.

Je nach Nutzung ändert sich auch die erforderliche Stärke der Außenwände. Während Fahrräder oder Gartengeräte auch in einem dünnwandigen Schuppen bestens aufgehoben sind, erfordert die Nutzung als zusätzliche Wohnfläche schon etwas andere Wandstärken. Auch über Dämmmaterialien sollten Sie in diesem Fall nachdenken.

Auf jeden Fall ein Fundament legen

Egal, wie klein Ihr Gartenhaus auch ausfallen mag – ein vernünftiges Fundament braucht es auf jeden Fall. Alleine schon um Feuchtigkeit von unten und somit Schimmelbildung aufzuhalten, ist es erforderlich. Sie können es entweder mit steinernen Platten oder als Streifenfundament legen. Das bedeutet, dass es nur da verläuft, wo später Außenwände sind. Da es aus Beton gegossen wird, erfordert es etwas mehr Aufwand.

Ein bisschen graben müssen Sie in jedem Fall. Denn zwischen Fundament und Boden muss Luft zirkulieren können. Grund ist auch hier Schimmelprävention. Die einfachste Möglichkeit, für genügend Zwischenraum zu sorgen, sind Balken zwischen Fundament und dem Boden der Laube.

Wenn Sie an Ihre Grenzen stoßen

Ist der Grundstein erfolgreich gelegt, können die eigentlichen Arbeiten beginnen. Viele davon können Sie als halbwegs begabter Hobbyhandwerker relativ einfach selbst erledigen. Das Fundament haben wir bereits erklärt, und auch das Behandeln des Holzes oder den Aufbau der Hütte schaffen Sie mit ein wenig handwerklichem Geschick.

Sollte es doch einmal zu Problemen kommen, müssen Sie nicht gleich einen teuren Profi engagieren. Fundierte Hilfe bekommen Sie auch im Internet. Natürlich nicht überall, aber an den richtigen Stellen wird Ihnen durchaus qualifiziert geholfen. Eine dieser Stellen ist das Portal haus.co. Sein Konzept: Sie reichen Ihre Frage ein, und diese wird an einen registrierten Spezialisten (der dafür seine Qualifikationen nachgewiesen hat) weiter geleitet. Der Fachmann beantwortet Ihre Frage, ohne dass für Sie Kosten entstehen. Bewaffnet mit dem neuen Wissen können Sie dann weiter bauen.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Die Elektrik sollten Sie immer einem Fachmann überlassen. Zu groß ist die Gefahr, dass Sie hier Fehler machen, die sich negativ auf die Lebensdauer Ihres Gartenhäuschens auswirken.