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Die richtige Wandstärke für Ihr Gartenhaus

Was ist die richtige Wandstärke für Ihr Gartenhaus bzw. Holzhaus

Eins der wichtigsten Auswahlkriterien bei einem neuen Gartenhaus sollte die Wandstärke sein. Sie hat nicht nur Einfluss auf den Preis, sondern bestimmt auch die Stabilität des Hauses. Die meisten Gartenhäuser verfügen über eine Wandstärke von 28 mm, 40 mm, 44 mm, 50 mm oder 70 mm.

Falls es sich nicht gerade um einen kleinen Schuppen von ca. 6 Quadratmetern handelt, dann sollten Sie Modelle mit einer Wandstärke von mindestens 40 mm in Betracht ziehen. So können Sie sicher sein, dass Sie lange Freude an Ihrem Gartenhaus haben, das auch besser gegen Temperaturschwankungen isoliert ist.

Unsere Modelle mit einer Wandstärke von 40 bis 70 mm verfügen zusätzlich über Metallstäbe in der Wand, die noch mehr Stabilität gewährleisten. Bei uns besitzen alle Modelle mit einer Wandstärke von mindestens 40 mm zweifach verglaste Türen und Fenster.

Eine Wandstärke von 28 mm eignet sich für Gartenhäuser und Schuppen mit 4-9 Quadratmetern.

Eine Wandstärke von 40 mm eignet sich für mittelgroße Holzhäuser von 15-18 Quadratmetern.

Eine Wandstärke von 44 mm und 50 mm finden Sie bei unseren Premium-Modellen unter den Holzgaragen und Gartenhäusern, die über eine Fläche von 9 bis 25 Quadratmeter verfügen.

Es gibt auch Modelle mit extra starken, 700 mm und 92 mm dicken Wände, die bei besonders großen Gartenhäusern und –saunen Anwendung finden. Bei großen Luxusmodellen finden Sie auch 92 mm dicke Wände.

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So bauen Sie Ihr Gartenhaus an einem Tag auf

Unser Modell „Eva C“ wurde von drei Personen innerhalb von 10 Stunden aufgebaut, das Dach gedeckt und von außen mit Holzschutz behandelt.

Beim Fundament entschied man sich für die einfachste Lösung, Betonsteine auf Kies und Sand. Dazu hob unser Kunde zunächst 30 cm Erde aus und füllte das Loch mit Sand und Kies. Darauf verlegte er dann Betonsteine möglichst waagerecht.

Danach wurde das Gartenhaus zusammengebaut. Zunächst wurden die Fundamentbalken verlegt und dann miteinander verschraubt.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Während die erste Lage der Wandbretter mit den Fundamentbalken verschraubt wurde, wurden die folgenden fünf Reihen einfach aufgelegt. Danach wurden die Ecken vermessen; diese müssen 90 Grad betragen.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Dann wurden weitere Reihen verlegt und die Türen und Fenster eingebaut. Alternativ können diese auch nach der Fertigstellung des Hauses eingebaut werden.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Die Wände sind aufgebaut, womit die Hälfte schon geschafft ist.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Danach wurden die Giebelenden und die Dachpfetten angeschraubt.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Schließlich wurden die Dachbretter, Traufenbretter, die Dachpappe, Dachschindeln und Bodenbretter angebracht. Das Gartenhaus ist fertig zusammengebaut.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Unser Kunde hatte sich für Remmers HK-Lasur entschieden, mit der das Gartenhaus zum Abschluss behandelt wurde. Die Lasur schützt das Holz viele Jahre.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

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Das passende Fundament für Ihr Gartenhaus

Wie bei allen Bauten ist das Fundament einer der wichtigsten Bauteile, da es für die Langlebigkeit des gesamten Hauses mitverantwortlich ist. Ein sicheres Fundament ist also unbedingt notwendig. Die Fundamentart hängt jedoch von der Beschaffenheit des Bodens und der Art des Gartenhauses ab.

Bodenplatten für Geräteschuppen

Bodenplatten sind die einfachste Fundamentart. Mit wenigen Schritten ist das Fundament angelegt. Es eignet sich für leichtere Bauten wie z.B. Geräteschuppen. Eine Bodenplatte errichten Sie folgendermaßen:

  1. Heben Sie 25 cm Boden aus.
  2. Füllen Sie ein 10 cm dicke Kiesschicht in die Mulde.
  3. Fügen Sie eine dünne Sandschicht hinzu.
  4. Verlegen Sie nun Bodenplatten oder Pflastersteine, die Sie mit einer Wasserwaage ausloten.
  5. Die Fugen werden mit Sand eingeschlämmt
  6. Wenn Sie es wünschen, können Sie im Anschluss daran eine Mörtelstütze platzieren.

Frostsicheres Fundament für Gartenhäuser

Wenn Sie ein größeres Gartenhaus aufbauen, dann empfiehlt sich ein Fundament, das frostsicher ist, insbesondere wenn Sie das Haus später auch zum Übernachten oder das ganze Jahr hindurch nutzen wollen.

Plattenfundament

Ein Plattenfundament ist die beliebteste Fundamentart. Es bietet hohe Standsicherheit und kann leicht angelegt werden. Bei einem Plattenfundament wird Beton verwendet, der zwischen Stahlmatten gegossen wird.

Streifenfundament

Ein Streifenfundament benötigt weniger Beton, ist allerdings aufwändiger und eignet sich nicht für jedes Haus. Das Gartenhaus darf keinen großen Druck ausüben, und die Belastung muss gleichmäßig sein. Eine Stahlarmierung ist nicht möglich.

Punktfundament

Ein Punktfundament eignet sich bei ebenem Boden. Neun kleinere Fundamentflächen werden in einem bestimmten Muster angelegt. Der Aufwand für dieses Fundament ist zwar geringer, aber der Boden muss unbedingt eben sein, um eine lotgerechtes Fundament zu erhalten.

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Das Gartenhaus im Winter – Welche Heizung?

Welche Heizung ist die richtige für Sie?

Die Verwendungsweise von Gartenhäusern erweitert sich ständig. Sie dienen als Hobby- oder Fitnessraum, als Gästezimmer oder Gartenbüro, Kinderzimmer oder Gartensauna. Auch als Wochenend- oder Ferienhaus werden sie gerne genutzt, und das nicht nur im Frühling und Sommer, sondern zunehmend das ganze Jahr hindurch.

Mit dem ganzjährigen Gebrauch eines Gartenhauses wird die Heizung zu einem zentralen Thema. Der erste Schritt vor der Heizung ist natürlich immer eine geeignete, möglichst gute Isolation. Eine Anleitung, wie Sie Ihr Gartenhaus mit einfachen Mitteln wirkungsvoll isolieren, haben wir für Sie schon zusammengestellt.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die meist verbreiteten Heizungsarten vor.

Bei Nähe zum Haupthaus: Anschluss an das bestehende System

Befindet sich Ihr Gartenhaus in unmittelbarer Nähe zum Haupthaus, dann können Sie es eventuell durch einen Heizkörper an die bestehende Zentralheizung anschließen. Falls durch einen zu langen Weg die Temperatur nicht mehr so hoch ist, kommt vielleicht eine Fußbodenheizung in Frage, die bei niedrigen Temperaturen arbeitet. Fußbodenheizungen eignen sich auch gut für Holzböden. Es eignen sich aber auch Böden mit Fliesen oder aus Stein. Dann sollte man mit Rutschleisten oder Rutschfliesen arbeiten.

Wenn das Haupthaus jedoch zu weit entfernt ist, dann muss z.B. bei einem Haupthaus mit Gas- oder Ölheizung im Gartenhaus ein Brenner installieren. Hier ist die Größe des Gartenhaus Ausschlag geben. Wenn es gut isoliert und von mittlerer Größe ist, dann bietet ein Brenner mit 2 kW Leistung auch bei kältestem Wetter Wärme.

Schließlich können Sie auch mit Brennholz heizen. In diesem Fall ist ein Holzbrenner oder aber ein Kaminofen bzw. offener Kamin geeignet, die rustikale Atmosphäre im Gartenhaus zu verstärken.

Brennöfen aller Art sind für ein Gartenhaus geeignet

Bei der Verwendung von Brennöfen müssen Sie darauf achten, dass das Holz des Gartenhauses vor der Hitze des Ofens und des Kaminrohrs geschützt ist. Hier gilt die Einhaltung des richtigen Abstands. Erkundigen Sie sich daher bei einem Ofenhersteller oder Heizungsfachleuten.

Holz bietet sich als das klassische Brennmaterial an und fällt oft schon im eigenen Garten an. Auch Schreiner und Förster bieten es ebenfalls oft an. Ein Feuer aus Holz passt natürlich am besten in ein Holzhaus, denn es verbreitet den entsprechenden Geruch. Zur Auswahl stehen offene Kamine, die Sie oft selbst bauen können und ein gewissen Reiz haben. Kaminöfen mit Glastür sind nicht gerade billig, dafür aber effizient und sicher sowie einfach in der Handhabung. Falls Sie sich für einer Variante mit Luftzufuhr von außen entschließen, müssen Sie sich um die Frischluftzufuhr keine Gedanken machen.

Auch Ölöfen bieten sich an. Es fällt keine Asche an, dafür haben sie einen charakteristischen Geruch. Bisweilen gibt es auch noch Altölöfen, die etwas kostengünstiger betrieben werden können, wenn man Altöl bekommt.

Für einen Gasofen zapfen Sie entweder die Hausgasversorgung an oder Sie benutzen Gasflaschen. Jachtheizungen und Campingöfen ohne Rauchabzug sind eine weitere Option. Alle Öfen dieser Art benötigen jedoch eine gute Lüftung für die Sauerstoffversorgung.

Ein Kohlenmonoxidmelder, der im Ernstfall Alarm schlägt, ist eine sinnvolle Anschaffung für das unbeschwerte Heizen im Gartenhaus.

Einfach und beliebt –  elektrische Heizungsarten

Die einfachste Art, im Gartenhaus für Wärme zu sorgen, ist die Aufstellung einer Elektroheizung. Sie muss einfach in die Steckdose gesteckt werden und schon verbreitet sich mollige Wärme. Aus diesem Grund sind Elektroheizungen so beliebt. Allerdings ist Strom nicht gerade umweltfreundlich, da der Wirkungsgrad nicht sehr hoch ist (ca. 40%).

Elektrische Heizkörper gibt es in jeder Variation. Zumeist unterscheidet man zwischen Speicherheizgeräten und Direktheizgeräten.

Direktheizgeräte wandeln Strom direkt in Wärme um. Sog. Radiatoren und Konvektoren gibt es freistehend und für die Anbringung an der Wand. In ihnen befindet sich nicht – wie bei der Zentralheizung – heißes Wasser, sondern der Raum wird durch den Strom direkt erhitzt.

Heizlüfter erhitzen Luft, die sie dann nach außen blasen.

Separate oder integrierte Timer ermöglichen ein Beheizen nach Bedarf. Viele Geräte verfügen auch über einen Thermostat, so dass die gewünschte Temperatur eingehalten wird.

Wärmestrahler, wie Infrarotheizungen heizen alles, auf das die erzeugte Strahlung trifft. Sie sind eine kurzfristige Wärmequelle ohne langes Vorwärmen. Die Raumluft wird dabei erst sekundär an den angestrahlten Gegenständen oder Personen erhitzt.

Speicherheizgeräte, wie Nachtspeichergeräte nutzen den billigeren Nachtstrom und speichern die Hitze, die sie dann unter geringerem Stromverbrauch tagsüber abgeben.

Es gibt auch elektrische Fußbodenheizungen, die unter Teppichen, Teppichböden oder anderen Bodenbelägen einfach angebracht werden können.

Ein elektrisches Kaminfeuer oder Holzfeuer mit Plastikasche, die ein Kaminfeuer imitieren und gleichzeitig heizen, könnte eine weitere Wärmequelle sein.

Wärmepumpen – eine moderne Option

 

Falls Ihr Gartenhaus im Sommer viel Sonne abbekommt, ist eine Wärmepumpe, die im Sommer kühlen und im Winter wärmen kann, eine interessante Lösung.

Wer es besonders umweltfreundlich mag, kann natürlich auch an eine Solaranlage denken, die die Warmwasserheizanlage unterstützt. Es gibt sie sogar als Version mit einem Heizkörper, die speziell für Gartenhäuser entworfen wurde.

Und schließlich haben wir noch die Erdwärme. Wären die Vielfalt der Angebote steigt, sinken die Kosten für Erdwärmeanlagen.

Unser Fazit:

Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, eine gute Isolierung spart Heizkosten. Daher bieten sich Gartenhäuser mit einer Wandstärke von 40 bis 92 mm an. Holz ist ein guter Isolator. Außerdem verleihen dickere Wände eine längere Lebensdauer und mehr Stabilität. Unsere Modelle besitzen ab 40 mm Wandstärke Verbindungen mit doppelter Nut und Feder, wodurch sie extrem stabil sind.

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Ein Gartenhaus als kostengünstige Ferienwohnung

Mit nur wenigen Mitteln können Sie Ihr Gartenhaus bewohnbar machen, so dass es als Gästezimmer, Ferienwohnung, Wochenendhaus usw. genutzt oder vermietet werden kann. Mit dem Aufbau eines Gartenhauses kommt jeder Heimwerker zurecht, und es kann sehr einfach für die Nutzung im Winter isoliert werden. So können Sie Ihr Gartenhaus das ganze Jahr hindurch genießen.

Wenn Sie schon ein Gartenhaus im Garten haben, können Sie es auf verschiedene Weisen isolieren (siehe unsere Anleitung dazu). Auch ein Badezimmer lässt sich spielend leicht einbauen. Einfache Duschkabinen mit einer Pumpe für das Abwasser sind die schnellste Lösung und lassen sich überall aufstellen.

Mit diesen Zusätzen können Sie Ihr Gartenhaus als Gästezimmer oder Erholungsort für die Familie nutzen. Es lässt sich aber auch als Übernachtungsmöglichkeit an Reisende vermieten (z.B. Couchsurfer).

Voraussetzungen für ein Gartenhaus als Wochenendhaus

Egal ob Sie Ihr Gartenhaus auf einem Campingplatz, bei einem Bauern oder im Wald aufstellen wollen oder gar eine ganze Anlage mit Holzhäusern planen, bei uns finden Sie geeignete Modelle.

Auch wenn viele Gäste nach kleinen und einfach eingerichteten Holzhäusern suchen, um so den echten „Wildnis-Effekt“ zu erhalten, macht es dennoch Sinn, einige Voraussetzungen einzuhalten, um ein gewisses Maß an Bequemlichkeit und Vermietbarkeit zu gewährleisten.

Bei größeren Gartenhäusern macht bestimmt eine Terrasse oder Veranda Sinn. So können Sie es sich im Stuhl bequem machen und die frische Luft genießen.

Auf vielen Campingplätzen kann ein Gartenhaus auch permanent stehen, so dass Sie dann über ein günstiges Wochenendhaus verfügen. Auf Campingplätzen gibt es auch oft öffentliche Toiletten und Duschen und sogar Läden und Gaststätten. Dies gilt manchmal sogar für Schrebergärten. Eine Toilette, Dusche und eine Kochnische im Gartenhaus ist natürlich komfortabler und macht Sie unabhängig. Denken Sie bei der Modellauswahl daran, ob Sie auch eine oder mehrere Schlafgelegenheiten benötigen. Heute gibt es schon intelligente Lösungen wie Eckduschen und Hochbetten und intelligente Möbel, die es Ihnen ermöglichen, aus dem Gartenhaus ein vollwertiges Wohnhaus zu schaffen, und das schon bei Flächen von 12 bis 20m². Entscheidend bei der Modellauswahl sind letztendlich die Attraktivität und der etwaige Mietpreis, den Sie erzielen wollen.

Ob Selbstnutzung oder Vermietung – Verschiedene Extras steigern den Wert

Die Lage ist von größter Bedeutung. Je ruhiger und natürlicher sie ist, desto attraktiver wird das Wochenende für Sie oder etwaige Mieter. Saubere Luft, unberührte Natur werden dabei sehr geschätzt. Aktivitäten wie Wanderungen und Radfahren sowie Spielmöglichkeiten für Kinder werden ebenso gern gesehen wie die Möglichkeit, einfach mal auszuspannen und den Vögeln zu lauschen.

Auch wenn natürlich viel vom touristischen Angebot der Gegend abhängt, können Sie dennoch viel zur Wertsteigerung Ihres Gartenhauses beitragen. Hängematten lassen Aussteiger-Gefühle aufkommen; Seile zwischen den Bäumen laden zum Balancieren ein. An besonders hohen Ästen angebrachte Schaukeln eignen sich nicht nur für Kinder, denn sie schwingen relativ langsam. Ballplätze, Teiche und ähnliche Gestaltungsmöglichkeiten sind weitere Möglichkeiten, die unmittelbare Umgebung Ihres Gartenhauses attraktiver zu machen, und diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Ein Gartenhaus als Ferienbungalow kann auch luxuriös sein

Auch wenn die Umgebung wichtig ist, so ist doch die Ausstattung des Gartenhauses nicht zu vernachlässigen, besonders bei schlechtem Wetter. Ein offener Kamin schafft besonders im Winter echte Blockhausromantik. Die Kosten für einen solchen Kamin sind bei Eigenbau nicht sehr hoch. Eine Alternative wäre ein Kaminofen mit einer Glastür. Dieser muss jedoch gekauft werden, was nicht immer ganz billig ist.

Holzbefeuerte Badebottiche, die auch im Innern verwendet werden können, sind eine willkommene Zusatzeinrichtung. Am romantischsten ist das Baden natürlich im Freien, besonders im Winter, wenn Sie im 35 Grad warmen Wasser Schnee und Eis um sich betrachten.

Größere Gartenhäuser bieten auch Platz für eine Sauna. Oder Sie stellen im Garten eine separate Gartensauna auf.

Natürlich können Sie auch noch viel Technik in Ihrem Gartenhaus unterbringen (TV und Radio oder Internet). Auch wenn viele Ihrer Gäste sicher nicht darauf verzichten müssen, sollten Sie auch an solche denken, die sich gerade von diesem Elektrosmog erholen und nicht dauernd erreichbar sein wollen.

Mit ein bisschen Planung bietet die Umgebung Ihres Gartenhauses genug Kontrast und Erlebnisreiches, dass sich Ihre Gäste auf natürliche Weise erholen können.

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Ein Gartenhaus bauen – Eine einfache Anleitung Schritt für Schritt

 

Wenn Sie diese Seite lesen, haben Sie anscheinend daran gedacht, sich ein Gartenhaus zuzulegen. Das ist eine gute Entscheidung, denn ein Gartenhaus kann viele Funktionen erfüllen: Hobbyraum oder Gartenbüro, Geräteschuppen oder Gartensauna. Oder man nutzt es einfach zur Entspannung nach einem langen Arbeitstag. Die Holzhäuser im Garten werden auch gerne als Gartenlaube, Fitnesszentrum, Werkstatt, Atelier, Gästezimmer, Ferienwohnung, Yogaraum oder als Zimmer für Teenager genutzt.

Für die Anschaffung eines Gartenhauses gibt es zwei Lösungen: Sie bauen das Gartenhaus selbst (die günstigste Lösung, aber auch die anspruchsvollste). Ganz sicher benötigen Sie dafür das erforderliche Fachwissen (Statik, Auswahl des Holzes Holzverbindungen und eine Konstruktion, die auch eine trocknungsbedingte Schrumpfung des Bauholzes erlaubt).

Wenn Sie aber beim Thema Qualität keine Kompromisse oder Risiken eingehen möchten, sind die Angebote von Gartenhausherstellern genau das Richtige für Sie. Sie bieten unterschiedliche Grundrisse, Größen, Funktionen, Baustile, Wandstärken und Designs.

Sie erhalten in diesem Fall Ihr Gartenhaus im Paket und können es selbst an einem oder wenigen Tag aufbauen, und das mit nur ein wenig Heimwerkererfahrung. Einfacher ist es noch, wenn Sie eine zweite Person hinzuziehen.

Im Folgenden erhalten Sie einige Hinweise für die Planung und den Aufbau.

Am wichtigsten:

  • Werkzeuge
  • Materialien
  • Arbeitsschritte

Werkzeugliste

Im Falle eines Bausatzes, den Sie im Internet bestellt haben, benötigen Sie in der Regel:

  • Schubkarre
  • Leiter
  • Winkel
  • Wasserwaage
  • Handkreissäge
  • Bohrmaschine
  • Teppichmesser
  • Hammer und Gummihammer
  • Handsäge (auch eine Stichsäge geht)

 

  • Schraubenzieher (auch Bits für die Bohrmaschine oder ein Akkuschrauber gehen natürlich)
  • Zollstock (auch ein Maßband könnte gut sein)
  • Stechbeitel in verschiedenen Größen
  • Pinsel und Farbroller sowie Zubehör zum Anstreichen

 

Materialien

Bei der Wahl des Holzes bedarf Fachkenntnisse. Unser Artikel Die 10 größten Fehler beim Bauen eines Gartenhauses behandeln dieses Thema unter Punkt drei. Wenn Sie Ihr Gartenhaus ganz alleine entwerfen und zusammenbauen, sollten Sie einen Zimmermann oder Tischler zu Rate ziehen. Im Folgenden setzen wir voraus, dass Sie einen Bausatz bestellt haben.

Materialliste:

  • Material für das Fundament (je nach Fundamentart: Beton, Sand, Kies, Split, Gehwegplatten)
  • Bauholz oder Bausatz
  • Winkelbleche
  • Schrauben mit Senkkopf und Nägel, beides in verschiedenen Größen
  • Holzpflegemittel (je nach Bedarf und Design: Holzöle, Firnisse, Holzschutzgrundierung und Lasur. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel beraten oder bestellen Sie bei uns einfach die Gartenhaus-Farben Remmers HK Lasur in der empfohlenen Menge mit.)
  • Material zum Dachdecken, etwa Schindeln (Bitumen oder Schiefer) Dachpfannen, Material für Flachdächer oder begrünte Dächer. Bei Hansagarten24 können Sie für Flachdächer Dachbahnen mitbestellen oder für Satteldächer können Sie ICOPAL Dachschindeln in Ihrer gewählten Farbe mitbestellen. Dachpappe für einen primären Wetterschutz ist in der Lieferung sowieso schon einbegriffen
  • Materialien zum Isolieren, falls Sie das schon gleich im ersten Schritt machen möchten
  • Montageholz

Arbeitsschritte

  1. Planung

Berechnen Sie den zur Verfügung stehenden Platz in Ihrem Garten und vergleichen Sie diesen mit den Modellen Ihrer Wahl. Denken Sie dabei auch an Ihren Nachbarn, damit es später nicht zu Streit kommt, besonders wenn das zukünftige Gartenhaus an der Grundstücksgrenze stehen wird.

Nach der Auswahl des gewünschten Gartenhauses markieren die Ecken mit Pflöcken, die Höhe mit einer Stange. So erhalten Sie eine Vorstellung von der Größe. Denken Sie auch an die Lage von Fenster und Türen.

Denken Sie auch ein eine etwaige Baugenehmigung. Dies ist von Region zu Region unterschiedlich geregelt. Entscheidende Kriterien sind zumeist: Notwendigkeit vom umbauten Raum, geplante Nutzung, Heizung und Fundament. Informieren Sie sich schon vor der Bestellung Ihres Gartenhauses beim zuständigen Bauamt!

Was die Nutzung des Gartenhauses anbetrifft, sollten Sie auch an die Zukunft denken, damit es groß genug ist, für die verschiedenen Verwendungszwecke, die Sie erst noch entdecken werden.

In unseren Breitengraden eignen sich am besten sonnige Lagen. Da Holz gut gegen Wärme isoliert, kann das Haus auch in der Sonne stehen. Unter Bäumen hingegen könnte es zu Problemen mit Feuchtigkeit kommen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier: Gartenhaus und Regenwetter – Vorbereitung auf den Herbst

  1. Anlegung eines Fundaments

Es macht auf jeden Fall Sinn, ein Fundament anzulegen, auch wenn dies eine Baugenehmigung bedeuten kann. So bleibt das Gartenhaus von unten trocken und ist auch gegen extremes Wetter geschützt. Zur Auswahl stehen Punkt-, Streifen- und Plattenfundamente. Das Bauamt kann Ihnen wieder Auskunft erteilen zu der Frage, welches Fundament einer Genehmigung bedarf.

Falls eine Baugenehmigung auf jeden Fall notwendig ist, macht ein richtiges Fundament Sinn. Eine ausführliche Anleitung zur Anlegung verschiedener Fundamentarten finden Sie hier: Welche Fundamenttypen werden bei einem Gartenhaus am meisten verwendet

Wenn das Fundament zwei Wochen ausgehärtet ist, kommt der nächste Schritt.

  1. Bodenbalken und Wände

Da die meisten Fertigbausätze ein Gartenhaus mit Blockbohlen beinhalten, gehen wir im Folgenden von diesem Typ aus.

Auf dem Fundament sollten Sie jetzt eine ebene Grundfläche haben oder jedenfalls unter den Wänden die Ringbalken eben ausrichten und mit Metallwinkeln im Fundament fixieren. Wenn Sie diese etwas erhöht anbringen und unter die Auflageflächen Dachpappe legen, dann ist der Boden später gut belüftet und das Holz ist von unten vor Nässe geschützt. Da die Teile des Unterbaus später nicht mehr mit dem Pinsel erreicht werden, sollten Sie entweder kesseldruckimprägnierte Teile verwenden oder sie vor der Verlegung einmal rundherum mit Holzschutzlasur behandeln. Bei einer Bestellung bei Hansagarten24 erhalten Sie die Fundamentbalken sowie den gesamten Unterboden bereits vorbehandelt!

Falls Sie Ihr Gartenhaus auch isolieren wollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, den Boden mit einer gut unterlüfteten Isolierung zu versehen. Dazu eignen sich Stein- oder Glaswolleplatten, die bis unter die Bodendielen reichen müssen und mit dem Untergrund nicht in Kontakt kommen dürfen. Eine Anleitung finden Sie hier: Isolierung von Gartenhäusern

Legen Sie die Bodenbalken gemäß der Anleitung oder Ihres Bauplanes rechtwinklig aus und verschrauben Sie sie an den Ringbalken.

Auch für den folgenden Aufbau der Wände gilt: Die Holzteile sind vor dem Zusammenbau am besten von allen Seiten zu erreichen und Sie könnten mit mindestens grundierten Teilen arbeiten.

Die Wände werden dann mit Wandbohlen – je nach gewählter Wandstärke mit Nut und Feder oder Doppelnut und Feder – von unten nach oben aufgebaut. Hier brauchen Sie Ihr Montageholz, welches mit passender Nut ausgestattet ist, so dass Sie die Bohlen nicht auf die empfindliche Feder schlagen müssen, um sie ineinander zu fügen. Achten Sie beim Aufbau auch immer auf das Lot, damit sich nicht kleine Fehler addieren können.

  1. Das Dach

Im Falle eines Satteldachs wird die erste Reihe der Dachbalken in der Regel auf den Längswänden angebracht. Nachdem Sie den Giebel montiert haben, haben Sie die Aussparungen für die restlichen Dachbalken und schon ist der Dachstuhl fertig. Eine gute Verschraubung oder eine unterstützende Sicherung mit Locheisen sinnvoll. Verlassen Sie sich nicht auf das Eigengewicht des Daches, denn dieses kann bei starken Stürmen auch komplett abgehoben werden. Senkrechte Sturmleisten im Inneren, die die untere Wandbohle mit der oberen verbindet, sind daher unabdingbar. Dabei müssen Sie wegen der in den nächsten Wochen folgenden Setzung mit Rutschleisten arbeiten.

Eine gut gesicherte Verbindung zwischen Dachsparren und -pfetten ist ebenfalls wichtig. Auch nach der Fertigstellung des Daches können von unten nachträglich Sparren-Pfetten Verbinder angebracht werden.

Die Dachschalung kann nun aufgebracht werden und jedes Brett wird mit den Dachpfetten verschraubt. Wenn Sie eine Handkreissäge haben, können Sie die Dachränder danach gerade zusägen.

Im Lieferumfang befindet sich genug Dachpappe zum Schutz des Daches vor Regen. Es empfiehlt sich aber eine weitere Deckung. Sie können bei uns ICOPAL Dachschindeln in verschiedenen Farben gleich mitbestellen oder Sie besorgen sich Ihr eigenes Material.

Das Giebelzierbrett und die Traufenleiste schließen das Dach dann ab und geben Ihrem Gartenhaus eine ansprechende Optik im Dachbereich.

  1. Verlegung des Bodens

Falls Sie eine Isolierung wünschen, dann können Sie diese nun anbringen oder eine Isolierung und einen Fußboden später noch auf den ursprünglichen Boden legen. Die Bodendielen werden direkt auf die Tragebalken genagelt. Lassen sie etwas Platz (etwa 3mm) zu den Außenwänden und bringen Sie die Fußleisten an den Seitenwänden an.

 

  1. Tür- und Fensterrahmen

Fenster- und Türrahmen umfassen lediglich die seitlichen Aussparungen in den Wänden, werden aber nicht an diesen festgeschraubt. Da die Wände unmittelbar nach dem Aufbau sich noch setzen werden, ist oben eine Spalte, die es den Rahmen erlaubt, nach unten zu wandern, bis die Spalte schließlich geschlossen ist. Falls notwendig, kann sie mit flexiblem Material wie z.B. Steinwolle verschlossen werden. Verwenden Sie auf keinen Fall Bauschaum! Nach dem Einsetzen der Rahmen können Türen und Fenster eingebaut werden.

  1. Elektrik und Wasser

Die meisten unserer Kunden entscheiden sich für einen Stromanschluss im Gartenhaus. Hobbys oder einfaches Musikhören sind so möglich. Falls Sie Ihr Gartenhaus bewohnen wollen, kann auch ein Wasseranschluss sinnvoll sein. Diese Arbeiten überlassen Sie am besten einem Fachmann, denn Fehler können gefährlich sein.

  1. Der Anstrich

Falls Sie vor dem Zusammenbau eine Grundierung vorgenommen haben, müssen Sie nun lediglich den Endanstrich vornehmen. Hier können Sie Ihre Fantasie walten lassen und auch Lösungen bevorzugen, die in Ihrem Wohnhaus nicht zur Anwendung kommen. Ein Wetterschutz ist natürlich unabdingbar! Vielleicht haben Sie ja die Lasur gleich mitbestellt. Dann können Sie sofort loslegen.

  1. Die Einrichtung

Wie Sie Ihr neues Gartenhaus einrichten, ist gänzlich Ihnen überlassen. Da es aus Holz ist, lassen sich An-, Ein- und Umbauten leicht vornehmen, so dass es als Werkstatt, Schlafraum usw. fungieren kann. Auch ein Vordach und eine Terrasse sind leicht durchführbare Ergänzungen.

Dachrinnen sollten Sie ebenfalls in Betracht ziehen, denn sie halten die Umgebung Ihres neuen Gartenhauses trocken. Regenwasser können Sie so auch bequem in einer Tonne sammeln und verwenden.

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Unsere Gartenhäuser, Ferienhäuser, Schuppen, Garagen und Gartensaunen sind nun auch in Österreich erhältlich

Hansagarten24 hat unter der Adresse hansagartenhaus.at einen neuen Online-Shop für unsere Kunden in Österreich eröffnet. Nun können auch unsere österreichischen Kunden knapp 100 Gartenhausmodelle, 20 Ferienhäuser, verschiedene Schuppen, Holzgaragen, Gartensaunen und Grillhütten direkt bei uns kaufen.

Anfragen per Telefon, über unsere Webseite und per E-Mail werden von der Hansagarten24 GmbH Deutschland bearbeitet. Sie sind herzlich eingeladen, unsere Gartenhausausstellung in Neudorf bei Ilz zu besuchen und sich von dem Design, der Qualität und den Ausstattungsmerkmalen unserer Modelle einen Überblick zu verschaffen.

Nun können wir auch Kunden in Österreich den Kauf auf Rechnung (bei positivem Kreditrating) anbieten. Für Sie bedeutet das, dass Sie bei der Bestellung lediglich 30% anzahlen müssen und den Rest innerhalb von 14 Tagen nach der Lieferung bezahlen. Neben dem Kauf auf Rechnung und Vorkasse per Banküberweisung können unsere Kunden in Österreich auf per Kreditkarte oder PayPal bezahlen.

Die Lieferung und unser Montageservice sind in ganz Österreich erhältlich. Alle unsere Gartenhäuser, Block- und Ferienhäuser, Gartenschuppen, Gartensaunen, Grillhütten und anderen Holzgebäude besitzen eine Werksgarantie von 5 Jahren.