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Perfekt für den Sommer: Das eigene Gartenhaus

Sommer scheint endgültig den Durchbruch geschafft zu haben, und wie immer steigert sich zu dieser Jahreszeit neben der Durchschnittstemperatur auch die Lust am draußen sein. Zahllose Menschen bevölkern die Innenstädte, die Freibäder, die Radwege und die Flussufer der Republik.

Zu einem richtigen Sommer gehören auch Gartenpartys mit Freunden und Verwandten. Da auch in den warmen Monaten (fast) jeden Abend der Zeitpunkt kommt, an dem es zu frisch wird, um weiter draußen zu sitzen, legen sich immer mehr Menschen ein Gartenhaus zu. Wenn auch Sie über diese Art von zusätzlichem Wohnraum nachdenken, sind Sie hier genau richtig.

Denn in diesem Artikel erklären wir, worauf es ankommt, wenn Sie ein Gartenhaus bauen wollen. Welche Genehmigungen sind erforderlich? Welche Art von Holz ist am besten geeignet? Auf diese und weitere Fragen finden Sie hier Antwort.

Die Vorüberlegungen

Bevor es an den eigentlichen Bau geht, müssen Sie sich zunächst einige grundlegende Fragen beantworten:

  • Welchem Zweck soll das Haus dienen?

Wie oben bereits angesprochen, nutzen viele Menschen das Gartenhaus, um auch bei niedrigeren Temperaturen „draußen“ sitzen zu können. Wenn auch Sie ihre Laube zu diesem Zweck bauen, muss sie hinsichtlich Material und Ausstattung natürlich ganz andere Kriterien erfüllen, als wenn sie einfach nur als Geräteschuppen fungieren soll.

  • Wo soll das Gartenhaus stehen?

Als nächstes brauchen Sie ein hübsches Plätzchen für Ihr Gartenhaus. Experten raten dazu, es eher an einer sonnigen Stelle zu platzieren. Im Schatten eines großen Baumes macht es zwar optisch besonders viel her, es werden aber auch viel schneller Ausbesserungen und Reparaturen erforderlich. Der Grund liegt auf der Hand: Je schlechter das Gartenhaus trocknet, desto eher nimmt das Holz, aus dem es besteht, Schaden.

Wenn Sie sich für einen Platz am Rand Ihres Grundstücks entscheiden, sollten Sie vorher auf jeden Fall mit dem angrenzenden Nachbarn sprechen. Aus Gartenhäusern am Grundstücksrand ist nämlich leider schon so mancher handfeste Nachbarschaftsstreit entbrannt.

  • Welche Genehmigungen brauche ich für den Bau?

Die geltenden Verordnungen variieren von Bundesland zu Bundesland. Pauschal lässt sich diese Frage also nicht beantworten, vielmehr ist ein Blick in die Länderbauordnung unerlässlich. Erkundigen Sie sich zusätzlich bei einer kostenlosen Beratung im Bauamt Ihrer Gemeinde, ob dort spezielle Sonderregelungen gelten.

Bis zu einer gewissen Größe sind Gartenhäuschen in einigen Bundesländern zwar genehmigungsfrei, aber auch in diesem Fall können Sie nicht einfach drauflos zimmern. Denn auch in diesem Fall müssen sie mit dem öffentlichen Baurecht vereinbar sein.Planen und Bauen

Haben Sie sich für den Verwendungszweck und die Lage des Häuschens entschieden, geht es nun die detaillierte Planung. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Welches Holz eignet sich am besten für den Bau? Es geht dabei vor allem um die Außenwände, da deren Material äußeren Einflüssen wie Regen gegenüber besonders resistent sein muss.

Verwenden Sie zum Bau vorgefertigte Holzbalken, die Sie nur noch zusammenstecken müssen, so wird Ihnen die Wahl ohnehin abgenommen. Wollen Sie dagegen noch mehr selbst machen, sollten Sie sich am ehesten für Lärche oder Douglasie entscheiden, da beide Hölzer äußerst witterungsbeständig sind.

Wollen Sie hier sparen, können Sie stattdessen auch auf behandeltes Fichtenholz setzen. Für den Innenraum ist es wegen des günstigen Preises ohnehin geeignet, und mit der richtigen Lasur wird es auch für den Außeneinsatz zur veritablen Alternative.

Je nach Nutzung ändert sich auch die erforderliche Stärke der Außenwände. Während Fahrräder oder Gartengeräte auch in einem dünnwandigen Schuppen bestens aufgehoben sind, erfordert die Nutzung als zusätzliche Wohnfläche schon etwas andere Wandstärken. Auch über Dämmmaterialien sollten Sie in diesem Fall nachdenken.

Auf jeden Fall ein Fundament legen

Egal, wie klein Ihr Gartenhaus auch ausfallen mag – ein vernünftiges Fundament braucht es auf jeden Fall. Alleine schon um Feuchtigkeit von unten und somit Schimmelbildung aufzuhalten, ist es erforderlich. Sie können es entweder mit steinernen Platten oder als Streifenfundament legen. Das bedeutet, dass es nur da verläuft, wo später Außenwände sind. Da es aus Beton gegossen wird, erfordert es etwas mehr Aufwand.

Ein bisschen graben müssen Sie in jedem Fall. Denn zwischen Fundament und Boden muss Luft zirkulieren können. Grund ist auch hier Schimmelprävention. Die einfachste Möglichkeit, für genügend Zwischenraum zu sorgen, sind Balken zwischen Fundament und dem Boden der Laube.

Wenn Sie an Ihre Grenzen stoßen

Ist der Grundstein erfolgreich gelegt, können die eigentlichen Arbeiten beginnen. Viele davon können Sie als halbwegs begabter Hobbyhandwerker relativ einfach selbst erledigen. Das Fundament haben wir bereits erklärt, und auch das Behandeln des Holzes oder den Aufbau der Hütte schaffen Sie mit ein wenig handwerklichem Geschick.

Sollte es doch einmal zu Problemen kommen, müssen Sie nicht gleich einen teuren Profi engagieren. Fundierte Hilfe bekommen Sie auch im Internet. Natürlich nicht überall, aber an den richtigen Stellen wird Ihnen durchaus qualifiziert geholfen. Eine dieser Stellen ist das Portal haus.co. Sein Konzept: Sie reichen Ihre Frage ein, und diese wird an einen registrierten Spezialisten (der dafür seine Qualifikationen nachgewiesen hat) weiter geleitet. Der Fachmann beantwortet Ihre Frage, ohne dass für Sie Kosten entstehen. Bewaffnet mit dem neuen Wissen können Sie dann weiter bauen.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Die Elektrik sollten Sie immer einem Fachmann überlassen. Zu groß ist die Gefahr, dass Sie hier Fehler machen, die sich negativ auf die Lebensdauer Ihres Gartenhäuschens auswirken.

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Welche Fundamenttypen werden bei einem Gartenhaus am meisten verwendet?

Ein ebenes, stabiles und sicheres Fundament ist einer der wichtigsten Aspekte, wenn nicht sogar der wichtigste Ausgangspunkt beim Bau eines Gartenhauses, Geräteschuppens oder jedes anderen Gartengebäudes.

Ein gutes Fundament gewährleistet Stabilität, eine problemlose Montage, Langlebigkeit und eine attraktive Erscheinung. Ein schlechtes Fundament hingegen führt zum Gegenteil und übt auf das gesamte Haus großen Druck aus, der neben einer kürzeren Lebensdauer auch zu vielen anderen Problemen führen kann wie z.B. Lücken zwischen den Wandbrettern, einem schlechten Aussehen sowie Problemen mit Türen und Fenstern.

Die folgenden Fundamenttypen eignen sich alle für Gartenhäuser, wobei jeder Typ seine Vor- und Nachteile hat. Wir werden daher jeden einzelnen Typ näher betrachten, um Ihnen die Auswahl des besten Fundamenttyps in Abhängigkeit vom Untergrund, der Hausgröße und Ihrem Budget zu erleichtern.

A) Anpassbare Sockel oder Leichtbausteine auf Kies

Bei einem Punktfundament stehen anpassbare Halterungen bei unseren Kunden an zweiter Stelle in der Beliebtheit, und unsere Montageteams empfehlen ein derartiges Fundament ausdrücklich, wenn Sie eine stabile und haltbare Basis für Ihren Gartenschuppen oder Ihr Gartenhaus suchen. Diese Option ist außerdem sehr günstig. Im Vergleich zu Leichtbausteinen lassen sich anpassbare Sockel sehr leicht auf das gewünschte Niveau bringen.

Fundamenttypen

Wie wird ein Fundament mit anpassbaren Sockelhalterungen hergestellt?

Stellen Sie zunächst fest, wie viele Sockelhalterungen Sie für Ihr Gartenhaus benötigen. Dabei hilft Ihnen der Grundriss des Gartenhauses. Der Preis für eine anpassbare Sockelhalterung beträgt 3 bis 5 Euro. Eine andere Option sind Leichtbausteine auf Kies.

Heben Sie 20 cm Erde aus und rechnen Sie zusätzliche 10 cm außerhalb des Grundrisses des Gartenhauses ein, damit um das Haus herum ein trockener Bodenstreifen entsteht.

Decken Sie die Innenseite des ausgegrabenen Bereichs mit Holzbrettern ab. Dies erleichtert das Aufschütten von Kies, der so auch leichter in eine ebene, eckige Form gebracht werden kann.

Decken Sie den Boden mit einer entsprechenden Folie ab, damit Gras nicht durch das Fundament wachsen kann. Füllen Sie das Loch mit einer Sauberkeitsschicht von Gesteinskörnungen oder Kies und ebnen Sie die Schicht mit einem Rechen.

Platzieren Sie nun die Sockelhalterungen oder Leichtbausteine gemäß dem Fundamentplan. Wir empfehlen einen Abstand von 70-80 cm zwischen den Halterungen. Stellen Sie sicher, dass alle Fundamenthölzer (äußere wie innere) abgestützt sind.

Schrauben Sie nun den Fundamentrahmen gemäß Bauzeichnung zusammen, platzieren Sie ihn auf den Halterungen, passen Sie die Höhe der Halterungen so an, dass der Fundamentrahmen waagerecht liegt, und schrauben Sie dann die Fundamenthölzer an den Halterungen fest.

Bei der Verwendung von Leichtbausteinen platzieren Sie zunächst die Steine gemäß Fundamentplan, schrauben dann den gesamten Fundamentrahmen zusammen, legen diesen dann waagerecht auf den Steinen auf und verschrauben Sie die äußeren Fundamenthölzer mit den Steinblöcken. Bitumenstreifen unter den Fundamenthölzern eignen sich gut zum Ausgleichen und halten den Rahmen trocken.

B) Plattenfundament aus Beton

Bei einem Betonfundament können Sie garantiert nichts falsch machen, egal ob Sie einen kleinen Schuppen, ein Gartenhaus von 4×5 m oder aber ein 5×10 m großes Gartenbüro bauen. Ein derartiges Fundament ist am haltbarsten und überaus stabil, andererseits aber einer der teuersten Fundamenttypen, der auch mehr Arbeitsstunden benötigt!

Gartenhaus Fundamenttypen

Wie stellen Sie ein Betonfundament her?

Falls Sie nahe eines Zauns, Baums, einer Mauer oder ähnlichem bauen, sollten Sie mindestens einen halben Meter zusätzlich für den Dachüberhang und eine problemlose Montage und spätere Wartung einplanen. Markieren Sie den Bereich und heben Sie ca. 20 cm Erde gemäß der Bauzeichnung aus. An allen Seiten sollten Sie 5 cm mehr ausheben für den Holzrahmen, den Sie später montieren.

Füllen Sie nun den ausgehobenen Bereich mit 15 cm Gesteinskörnungen oder Kies. Ebnen Sie die Fläche mit einem Rechen und verdichten Sie sie mit einer Miniwalze oder einem Stampfer.

Als nächstes bauen Sie einen Holzrahmen oder eine Schalung, in die der Beton gegossen wird. Stützen Sie den Rahmen von außen ab, indem Sie einige Pfosten entlang der Außenseite des Rahmens oder der Schalung in den Boden schlagen. Bringen Sie den Holzrahmen so an, dass die Oberkante der Betonplatte 4-5 cm über dem Untergrund abschließt. Dies gewährleistet ein Ablaufen von Wasser anstatt eines Ansammelns um das Fundament. Der innere Bereich des Holzrahmens muss genau mit dem Grundriss Ihres Gartenhauses übereinstimmen und waagerecht sein.

Vermessen Sie alle vier Seiten und vergleichen Sie die Diagonalen, die gleich lang sein müssen. Verwenden Sie eine Wasserwaage, um zu gewährleisten, dass der Rahmen absolut eben ist.

Decken Sie nun die gesamte Fundamentoberfläche mit feuchtigkeitsbeständiger Folie ab, die das Holzhaus vor Feuchtigkeit schützen wird.

Bei Holzhäusern mit einer Fläche von mehr als 10 m2 sollten Sie eine Baustahlmatte verwenden. Diese erhöht die Stabilität beträchtlich und schützt vor Rissen. Die Stahlstäbe sollten auf die mittige Höhe der Platte gehoben werden.

In der nächsten Phase gießen Sie Beton in die Schalung. Sie können Ihren eigenen Beton mischen oder fertigen benutzen. Sie benötigen eine Schubkarre, eine Schaufel, ein langes Holzstück mit gerader Kante und eine zusätzliche Person. Wenn Sie Ihren eigenen Beton mischen wollen, benötigen Sie außerdem noch einen Zementmischer.

Beginnen Sie das Gießen an einer Seite und arbeiten Sie in Richtung der anderen Seite. Mit einer Schaufel und einem langen Holzstück können Sie den frischen Beton ebenen. Das Aushärten erfolgt an warmen Tagen in 2-3 Stunden und in 4 Stunden an kühleren Tagen. Entfernen Sie die vorher angebrachten Pfosten und schlagen Sie den Holzrahmen um das Fundament ab. In 3-4 Tagen ist der Beton vollständig ausgehärtet. Erst dann können Sie mit der Montage Ihres Gartenhauses beginnen.

C) Streifenfundament

Ein Streifenfundament ist eine einfache, leichte und günstige Alternative zum Plattenfundament aus Beton. Es eignet sich für fast jedes Gartengebäude, wenn der Untergrund nicht zu geneigt ist. Falls Sie später ein neues Gartenhaus kaufen, lassen sich die alten Streifen einfach entfernen und ein neues Fundament kann schnell angelegt werden. Betonstreifen sind kräftig und stabil.

Gartenhaus Fundamenttypen

Wir wird ein Streifenfundament hergestellt?

Markieren Sie zunächst die Streifen gemäß dem Grundriss Ihres Gartenhauses. Die Streifen müssen senkrecht zu den inneren Fundamenthölzern verlaufen. 90-100 cm zwischen den Streifen gewährleisten, dass die Fundamenthölzer und die Bodenbretter stabil sind und sich nicht biegen.

Heben Sie nun 15-20 cm tiefe und 15 cm breite Streifen gemäß dem Grundriss Ihres Gartenhauses aus. Füllen Sie die Streifen mit Gesteinskörnungen oder Kies. Bauen Sie den Holzrahmen ca. 5 cm über dem Untergrund, so dass die Oberkanten der Streifen denselben Abstand vom Untergrund haben. Dies gewährleistet eine gute Belüftung und schützt das Holzhaus vor Feuchtigkeit. Stützen Sie die Holzrahmen von außen mit Pfosten ab, die Sie in den Boden stampfen und an den Holzrahmen festnageln. Dies verleiht den Rahmen Stabilität, wenn der Beton beim Aushärten Druck ausübt.

Für mehr Stabilität empfehlen wir Baustahlmatten in den Streifen. Vor dem Ausgießen des Betons heben Sie die Baustahlmatte 4-5 cm vom Untergrund an, so dass sie sich auf mittiger Höhe in den Streifen befinden.

Gießen Sie nun den Beton in die Holzrahmen. Da ein Streifenfundament viel weniger Beton benötigt als ein Plattenfundament, bietet sich ein eigenes Anmischen des Betons an. Sie benötigen einen Zementmischer, eine Schubkarre, eine Schaufel sowie ein 20-25 cm langes Holzstück mit einer geraden Kante.

Beginnen Sie das Gießen an einer Seite des Holzrahmens und arbeiten Sie in Richtung der anderen Seite. Benutzen Sie eine Schaufel und ein langes Holzstück zum Ebenen des frischen Betons. An warmen Tagen benötigt der Beton einige Stunden zum Aushärten, an kühleren Tagen 4-5 Stunden.

Wenn die Streifen verlegt sind, bereiten Sie den Untergrund zwischen den Streifen vor. Heben Sie ca. 5 cm Boden aus und decken Sie den Untergrund dann mit einer feuchtigkeitsbeständigen Folie, Geotextil oder ähnlichem ab. So wächst kein Gras unter dem Haus, das zu Schimmel und Fäule führen könnte.

Entfernen Sie nun die vorher angebrachten Pfosten und schlagen Sie die Holzrahmen um die Streifen ab. Das endgültige Aushärten des Betons benötigt 2-3 Tage. Erst dann können Sie mit der Montage des Gartenhauses beginnen.

D) Gehwegplatten

Ein Fundament aus Gehwegplatten eignet sich für kleine und mittelgroße Gartengebäude. Es lässt sich überaus einfach anlegen, ist relativ billig und benötigt keine Verwendung von Beton. Es sieht schön aus und lässt sich später leicht entfernen, falls Sie ein größeres Holzhaus montieren möchten. Außerdem lässt sich ein Gartenhaus auf dieser Fundamentart denkbar einfach montieren.

Welche Fundamenttypen werden bei einem Gartenhaus am meisten verwendet?

Wie wird ein Fundament mit Gehwegplatten angelegt?

Heben Sie ein 15-18 cm tiefes Loch gemäß dem Grundriss Ihres Gartenhauses aus und rechnen Sie 10-15 cm an den Außenseiten hinzu, damit um das Haus ein trockener Streifen entsteht. Decken Sie den Bereich mit einer feuchtigkeitsbeständigen Folie oder ähnlichem ab.

Legen Sie nun eine Schicht von 15 cm Kies oder Gesteinskörnungen an, die Sie mit einem Rechen ebenen und mit einer Miniwalze oder einem Stampfer verdichten.

Legen Sie nun eine 3 cm dicke Schicht von Sand an, die Sie mit Schaufel und Rechen ebenen, aber nicht verdichten.

Verlegen Sie nun die Gehwegplatten. Lassen Sie zwischen den Platten 3 mm Abstand und klopfen Sie sie fest. Achten sie darauf, dass die Platten waagerecht verlegt werden.

Füllen Sie die Rillen zwischen den Platten so dicht wie möglich mit Sand.

E) Fundamentschrauben

Fundamentschrauben sind kostengünstig und lassen sich schnell und einfach anbringen. Sie gewährleisten ein haltbares Fundament für Gartenhäuser jeder Art und Größe, wenn der Untergrund nicht zu steinig ist. Ein derartiges Fundament eignet sich auch ideal für Häuser und Schuppen auf einem schrägen und unebenen Untergrund. Das Anbringen von Fundamentschauben benötigt keine besonderen Kenntnisse und kein besonderes Können. Sie werden 60-90 cm tief in den Boden gebracht. Stellen Sie daher sicher, dass sich in dem Bereich keine Kabel, Röhren, Wärmepumpen oder ähnliches befinden.

Welche Fundamenttypen werden bei einem Gartenhaus am meisten verwendet?

1) Fundamentschrauben 2) Holzbalken 3) Fundamenthölzer 4) Bodenbretter

Wie werden Fundamentschrauben angebracht?

Im Prinzip werden die Fundamentschrauben einfach in den Untergrund geschraubt, dann werden dicke und stabile Holzbalken auf die Schrauben gelegt.

Fundamentschrauben in U-Form sind am bequemsten für das Bauen eines Fundaments von Sommerhäusern, denn die Fundamenthölzer lassen sich einfach im U-Profil anbringen und sitzen dort sicher und fest. Eine Fundamentschraube kann ein Gewicht von 500-1000 kg aushalten und kostet ca 35 Euro.

Sie benötigen die korrekte Anzahl an Fundamentschrauben, Holzbalken, Holzschutzmittel, eine feuchtigkeitsbeständige Folie, Kies, eine Säge, Schrauben, einen Schraubenzieher, eine Schaufel, einen Rechen und ein 50-70 cm langes Holzbrett oder Metallrohr, um die Schrauben in den Untergrund zu drehen. Die Holzbalken sollten so dick sein wie die Innenbreite der U-Profile oder ein bisschen weniger und ca. 100-120 mm hoch. Dicke und stabile Balken lassen Sie ein stabiles Fundament mit weniger Fundamentschrauben bauen, wodurch Sie ein wenig Geld sparen können.

Der Grundriss Ihres Gartenhauses gibt Aufschluss darüber, wie viele Fundamentschrauben und Holzbalken Sie benötigen. Wenn Sie 50-70 mm dicke und 100-120 mm hohe Balken verwenden, können Sie eine Fundamentschraube alle 1,5 m unter dem Balken anbringen. Die Holzbalken müssen senkrecht zu den Fundamenthölzern des Gartenhauses verlegt werden, und der Abstand zwischen den Balken sollte nicht mehr als 80-100 mm betragen, damit der Boden stabil ist und sich nicht biegt.

Schneiden Sie die Holzbalken zu und behandeln Sie sie mit Holzschutzmittel.

Markieren Sie die Lage des Holzhauses und heben 7-10 cm Erde aus. Drehen Sie die Fundamentschrauben in den Boden, indem Sie ins U-Profil ein Stück Holz oder einen Metallstab legen.

Decken Sie den gesamten Bereich mit feuchtigkeitsbeständiger Folie ab und füllen Sie ihn mit Granitmischung oder Kies. Ebenen Sie die Fläche mit Schaufel und Rechen.

Legen Sie die Holzbalken auf den Fundamentschrauben auf und schrauben Sie sie fest.

F) Betonpfeilerfundament

Ein Fundament aus Betonpfeilern eignet sich am besten, wenn Sie auf stark abfälligem oder feuchtem Untergrund bauen. Es wird auch verwendet, wenn das Sommerhaus hoch über dem Erdboden sein soll. Ein Betonpfeilerfundament ist für jedes Gartenhaus geeignet und benötigt weniger Arbeitsstunden als ein Platten- oder Streifenfundament, so dass Sie mit ihm Zeit und Geld sparen können.

Fundamenttypen

Wie bauen Sie ein Fundament aus Betonpfeilern?

Sie benötigen folgende Werkzeuge: einen Schneckenbohrer, eine Schaufel, einen Rechen, einen Zementmischer, eine Schubkarre, 50-60 cm lange Holzpfosten, eine Wasserwaage, ein Maßband und eine Handsäge. Außerdem werden benötigt: Zementmischung, Kies, Röhrenformen für die Betonpfeiler mit einem Durchmesser von 15-20 cm sowie eine feuchtigkeitsbeständige Folie.

Heben Sie zunächst 7-10 cm Erde gemäß dem Grundriss aus.

Graben Sie mit einem Schneckenbohrer 50-60 cm tiefe Löcher gemäß dem Grundriss. Der Abstand zwischen den Pfeilern sollte weniger als einen Meter betragen, damit der Boden des Haus stabil ist. Die Löcher müssen mindestens 20 cm tiefer sein als die Frostgrenze und einen etwas größeren Durchmesser als die Röhrenformen haben.

Füllen Sie den Boden des Lochs mit 15 cm Kies und verdichten Sie ihn mit einem Holzpfosten.

Schneiden Sie die Röhrenformen mit einer Handsäge zu. Messen Sie die Tiefe des Lochs ab und fügen Sie 7-10 cm hinzu. Dieser Gesamtlänge fügen Sie nun noch die Länge hinzu, die die Pfeiler über dem Erdboden haben sollen.

Fügen Sie die Röhrenformen in die Löcher ein und achten Sie darauf, dass sie waagerecht sind. Mischen Sie nun den Zement an und gießen Sie ihn in die Röhren.

Decken Sie den gesamten Bereich mit einer feuchtigkeitsbeständigen Folie an und füllen Sie den Bereich mit Kies auf. Das Aushärten des Zements dauert drei Tage. Erst dann können Sie mit der Montage Ihres Gartenhauses beginnen.

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Die richtige Wandstärke für Ihr Gartenhaus

Was ist die richtige Wandstärke für Ihr Gartenhaus bzw. Holzhaus

Eins der wichtigsten Auswahlkriterien bei einem neuen Gartenhaus sollte die Wandstärke sein. Sie hat nicht nur Einfluss auf den Preis, sondern bestimmt auch die Stabilität des Hauses. Die meisten Gartenhäuser verfügen über eine Wandstärke von 28 mm, 40 mm, 44 mm, 50 mm oder 70 mm.

Falls es sich nicht gerade um einen kleinen Schuppen von ca. 6 Quadratmetern handelt, dann sollten Sie Modelle mit einer Wandstärke von mindestens 40 mm in Betracht ziehen. So können Sie sicher sein, dass Sie lange Freude an Ihrem Gartenhaus haben, das auch besser gegen Temperaturschwankungen isoliert ist.

Unsere Modelle mit einer Wandstärke von 40 bis 70 mm verfügen zusätzlich über Metallstäbe in der Wand, die noch mehr Stabilität gewährleisten. Bei uns besitzen alle Modelle mit einer Wandstärke von mindestens 40 mm zweifach verglaste Türen und Fenster.

Eine Wandstärke von 28 mm eignet sich für Gartenhäuser und Schuppen mit 4-9 Quadratmetern.

Eine Wandstärke von 40 mm eignet sich für mittelgroße Holzhäuser von 15-18 Quadratmetern.

Eine Wandstärke von 44 mm und 50 mm finden Sie bei unseren Premium-Modellen unter den Holzgaragen und Gartenhäusern, die über eine Fläche von 9 bis 25 Quadratmeter verfügen.

Es gibt auch Modelle mit extra starken, 700 mm und 92 mm dicken Wände, die bei besonders großen Gartenhäusern und –saunen Anwendung finden. Bei großen Luxusmodellen finden Sie auch 92 mm dicke Wände.

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So bauen Sie Ihr Gartenhaus an einem Tag auf

Unser Modell „Eva C“ wurde von drei Personen innerhalb von 10 Stunden aufgebaut, das Dach gedeckt und von außen mit Holzschutz behandelt.

Beim Fundament entschied man sich für die einfachste Lösung, Betonsteine auf Kies und Sand. Dazu hob unser Kunde zunächst 30 cm Erde aus und füllte das Loch mit Sand und Kies. Darauf verlegte er dann Betonsteine möglichst waagerecht.

Danach wurde das Gartenhaus zusammengebaut. Zunächst wurden die Fundamentbalken verlegt und dann miteinander verschraubt.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Während die erste Lage der Wandbretter mit den Fundamentbalken verschraubt wurde, wurden die folgenden fünf Reihen einfach aufgelegt. Danach wurden die Ecken vermessen; diese müssen 90 Grad betragen.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Dann wurden weitere Reihen verlegt und die Türen und Fenster eingebaut. Alternativ können diese auch nach der Fertigstellung des Hauses eingebaut werden.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Die Wände sind aufgebaut, womit die Hälfte schon geschafft ist.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Danach wurden die Giebelenden und die Dachpfetten angeschraubt.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Schließlich wurden die Dachbretter, Traufenbretter, die Dachpappe, Dachschindeln und Bodenbretter angebracht. Das Gartenhaus ist fertig zusammengebaut.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Unser Kunde hatte sich für Remmers HK-Lasur entschieden, mit der das Gartenhaus zum Abschluss behandelt wurde. Die Lasur schützt das Holz viele Jahre.

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

Gartenhaus Eva C Eigenmontage

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Das passende Fundament für Ihr Gartenhaus

Wie bei allen Bauten ist das Fundament einer der wichtigsten Bauteile, da es für die Langlebigkeit des gesamten Hauses mitverantwortlich ist. Ein sicheres Fundament ist also unbedingt notwendig. Die Fundamentart hängt jedoch von der Beschaffenheit des Bodens und der Art des Gartenhauses ab.

Bodenplatten für Geräteschuppen

Bodenplatten sind die einfachste Fundamentart. Mit wenigen Schritten ist das Fundament angelegt. Es eignet sich für leichtere Bauten wie z.B. Geräteschuppen. Eine Bodenplatte errichten Sie folgendermaßen:

  1. Heben Sie 25 cm Boden aus.
  2. Füllen Sie ein 10 cm dicke Kiesschicht in die Mulde.
  3. Fügen Sie eine dünne Sandschicht hinzu.
  4. Verlegen Sie nun Bodenplatten oder Pflastersteine, die Sie mit einer Wasserwaage ausloten.
  5. Die Fugen werden mit Sand eingeschlämmt
  6. Wenn Sie es wünschen, können Sie im Anschluss daran eine Mörtelstütze platzieren.

Frostsicheres Fundament für Gartenhäuser

Wenn Sie ein größeres Gartenhaus aufbauen, dann empfiehlt sich ein Fundament, das frostsicher ist, insbesondere wenn Sie das Haus später auch zum Übernachten oder das ganze Jahr hindurch nutzen wollen.

Plattenfundament

Ein Plattenfundament ist die beliebteste Fundamentart. Es bietet hohe Standsicherheit und kann leicht angelegt werden. Bei einem Plattenfundament wird Beton verwendet, der zwischen Stahlmatten gegossen wird.

Streifenfundament

Ein Streifenfundament benötigt weniger Beton, ist allerdings aufwändiger und eignet sich nicht für jedes Haus. Das Gartenhaus darf keinen großen Druck ausüben, und die Belastung muss gleichmäßig sein. Eine Stahlarmierung ist nicht möglich.

Punktfundament

Ein Punktfundament eignet sich bei ebenem Boden. Neun kleinere Fundamentflächen werden in einem bestimmten Muster angelegt. Der Aufwand für dieses Fundament ist zwar geringer, aber der Boden muss unbedingt eben sein, um eine lotgerechtes Fundament zu erhalten.

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Das Gartenhaus im Winter – Welche Heizung?

Welche Heizung ist die richtige für Sie?

Die Verwendungsweise von Gartenhäusern erweitert sich ständig. Sie dienen als Hobby- oder Fitnessraum, als Gästezimmer oder Gartenbüro, Kinderzimmer oder Gartensauna. Auch als Wochenend- oder Ferienhaus werden sie gerne genutzt, und das nicht nur im Frühling und Sommer, sondern zunehmend das ganze Jahr hindurch.

Mit dem ganzjährigen Gebrauch eines Gartenhauses wird die Heizung zu einem zentralen Thema. Der erste Schritt vor der Heizung ist natürlich immer eine geeignete, möglichst gute Isolation. Eine Anleitung, wie Sie Ihr Gartenhaus mit einfachen Mitteln wirkungsvoll isolieren, haben wir für Sie schon zusammengestellt.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die meist verbreiteten Heizungsarten vor.

Bei Nähe zum Haupthaus: Anschluss an das bestehende System

Befindet sich Ihr Gartenhaus in unmittelbarer Nähe zum Haupthaus, dann können Sie es eventuell durch einen Heizkörper an die bestehende Zentralheizung anschließen. Falls durch einen zu langen Weg die Temperatur nicht mehr so hoch ist, kommt vielleicht eine Fußbodenheizung in Frage, die bei niedrigen Temperaturen arbeitet. Fußbodenheizungen eignen sich auch gut für Holzböden. Es eignen sich aber auch Böden mit Fliesen oder aus Stein. Dann sollte man mit Rutschleisten oder Rutschfliesen arbeiten.

Wenn das Haupthaus jedoch zu weit entfernt ist, dann muss z.B. bei einem Haupthaus mit Gas- oder Ölheizung im Gartenhaus ein Brenner installieren. Hier ist die Größe des Gartenhaus Ausschlag geben. Wenn es gut isoliert und von mittlerer Größe ist, dann bietet ein Brenner mit 2 kW Leistung auch bei kältestem Wetter Wärme.

Schließlich können Sie auch mit Brennholz heizen. In diesem Fall ist ein Holzbrenner oder aber ein Kaminofen bzw. offener Kamin geeignet, die rustikale Atmosphäre im Gartenhaus zu verstärken.

Brennöfen aller Art sind für ein Gartenhaus geeignet

Bei der Verwendung von Brennöfen müssen Sie darauf achten, dass das Holz des Gartenhauses vor der Hitze des Ofens und des Kaminrohrs geschützt ist. Hier gilt die Einhaltung des richtigen Abstands. Erkundigen Sie sich daher bei einem Ofenhersteller oder Heizungsfachleuten.

Holz bietet sich als das klassische Brennmaterial an und fällt oft schon im eigenen Garten an. Auch Schreiner und Förster bieten es ebenfalls oft an. Ein Feuer aus Holz passt natürlich am besten in ein Holzhaus, denn es verbreitet den entsprechenden Geruch. Zur Auswahl stehen offene Kamine, die Sie oft selbst bauen können und ein gewissen Reiz haben. Kaminöfen mit Glastür sind nicht gerade billig, dafür aber effizient und sicher sowie einfach in der Handhabung. Falls Sie sich für einer Variante mit Luftzufuhr von außen entschließen, müssen Sie sich um die Frischluftzufuhr keine Gedanken machen.

Auch Ölöfen bieten sich an. Es fällt keine Asche an, dafür haben sie einen charakteristischen Geruch. Bisweilen gibt es auch noch Altölöfen, die etwas kostengünstiger betrieben werden können, wenn man Altöl bekommt.

Für einen Gasofen zapfen Sie entweder die Hausgasversorgung an oder Sie benutzen Gasflaschen. Jachtheizungen und Campingöfen ohne Rauchabzug sind eine weitere Option. Alle Öfen dieser Art benötigen jedoch eine gute Lüftung für die Sauerstoffversorgung.

Ein Kohlenmonoxidmelder, der im Ernstfall Alarm schlägt, ist eine sinnvolle Anschaffung für das unbeschwerte Heizen im Gartenhaus.

Einfach und beliebt –  elektrische Heizungsarten

Die einfachste Art, im Gartenhaus für Wärme zu sorgen, ist die Aufstellung einer Elektroheizung. Sie muss einfach in die Steckdose gesteckt werden und schon verbreitet sich mollige Wärme. Aus diesem Grund sind Elektroheizungen so beliebt. Allerdings ist Strom nicht gerade umweltfreundlich, da der Wirkungsgrad nicht sehr hoch ist (ca. 40%).

Elektrische Heizkörper gibt es in jeder Variation. Zumeist unterscheidet man zwischen Speicherheizgeräten und Direktheizgeräten.

Direktheizgeräte wandeln Strom direkt in Wärme um. Sog. Radiatoren und Konvektoren gibt es freistehend und für die Anbringung an der Wand. In ihnen befindet sich nicht – wie bei der Zentralheizung – heißes Wasser, sondern der Raum wird durch den Strom direkt erhitzt.

Heizlüfter erhitzen Luft, die sie dann nach außen blasen.

Separate oder integrierte Timer ermöglichen ein Beheizen nach Bedarf. Viele Geräte verfügen auch über einen Thermostat, so dass die gewünschte Temperatur eingehalten wird.

Wärmestrahler, wie Infrarotheizungen heizen alles, auf das die erzeugte Strahlung trifft. Sie sind eine kurzfristige Wärmequelle ohne langes Vorwärmen. Die Raumluft wird dabei erst sekundär an den angestrahlten Gegenständen oder Personen erhitzt.

Speicherheizgeräte, wie Nachtspeichergeräte nutzen den billigeren Nachtstrom und speichern die Hitze, die sie dann unter geringerem Stromverbrauch tagsüber abgeben.

Es gibt auch elektrische Fußbodenheizungen, die unter Teppichen, Teppichböden oder anderen Bodenbelägen einfach angebracht werden können.

Ein elektrisches Kaminfeuer oder Holzfeuer mit Plastikasche, die ein Kaminfeuer imitieren und gleichzeitig heizen, könnte eine weitere Wärmequelle sein.

Wärmepumpen – eine moderne Option

 

Falls Ihr Gartenhaus im Sommer viel Sonne abbekommt, ist eine Wärmepumpe, die im Sommer kühlen und im Winter wärmen kann, eine interessante Lösung.

Wer es besonders umweltfreundlich mag, kann natürlich auch an eine Solaranlage denken, die die Warmwasserheizanlage unterstützt. Es gibt sie sogar als Version mit einem Heizkörper, die speziell für Gartenhäuser entworfen wurde.

Und schließlich haben wir noch die Erdwärme. Wären die Vielfalt der Angebote steigt, sinken die Kosten für Erdwärmeanlagen.

Unser Fazit:

Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, eine gute Isolierung spart Heizkosten. Daher bieten sich Gartenhäuser mit einer Wandstärke von 40 bis 92 mm an. Holz ist ein guter Isolator. Außerdem verleihen dickere Wände eine längere Lebensdauer und mehr Stabilität. Unsere Modelle besitzen ab 40 mm Wandstärke Verbindungen mit doppelter Nut und Feder, wodurch sie extrem stabil sind.

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Ein Gartenhaus als kostengünstige Ferienwohnung

Mit nur wenigen Mitteln können Sie Ihr Gartenhaus bewohnbar machen, so dass es als Gästezimmer, Ferienwohnung, Wochenendhaus usw. genutzt oder vermietet werden kann. Mit dem Aufbau eines Gartenhauses kommt jeder Heimwerker zurecht, und es kann sehr einfach für die Nutzung im Winter isoliert werden. So können Sie Ihr Gartenhaus das ganze Jahr hindurch genießen.

Wenn Sie schon ein Gartenhaus im Garten haben, können Sie es auf verschiedene Weisen isolieren (siehe unsere Anleitung dazu). Auch ein Badezimmer lässt sich spielend leicht einbauen. Einfache Duschkabinen mit einer Pumpe für das Abwasser sind die schnellste Lösung und lassen sich überall aufstellen.

Mit diesen Zusätzen können Sie Ihr Gartenhaus als Gästezimmer oder Erholungsort für die Familie nutzen. Es lässt sich aber auch als Übernachtungsmöglichkeit an Reisende vermieten (z.B. Couchsurfer).

Voraussetzungen für ein Gartenhaus als Wochenendhaus

Egal ob Sie Ihr Gartenhaus auf einem Campingplatz, bei einem Bauern oder im Wald aufstellen wollen oder gar eine ganze Anlage mit Holzhäusern planen, bei uns finden Sie geeignete Modelle.

Auch wenn viele Gäste nach kleinen und einfach eingerichteten Holzhäusern suchen, um so den echten „Wildnis-Effekt“ zu erhalten, macht es dennoch Sinn, einige Voraussetzungen einzuhalten, um ein gewisses Maß an Bequemlichkeit und Vermietbarkeit zu gewährleisten.

Bei größeren Gartenhäusern macht bestimmt eine Terrasse oder Veranda Sinn. So können Sie es sich im Stuhl bequem machen und die frische Luft genießen.

Auf vielen Campingplätzen kann ein Gartenhaus auch permanent stehen, so dass Sie dann über ein günstiges Wochenendhaus verfügen. Auf Campingplätzen gibt es auch oft öffentliche Toiletten und Duschen und sogar Läden und Gaststätten. Dies gilt manchmal sogar für Schrebergärten. Eine Toilette, Dusche und eine Kochnische im Gartenhaus ist natürlich komfortabler und macht Sie unabhängig. Denken Sie bei der Modellauswahl daran, ob Sie auch eine oder mehrere Schlafgelegenheiten benötigen. Heute gibt es schon intelligente Lösungen wie Eckduschen und Hochbetten und intelligente Möbel, die es Ihnen ermöglichen, aus dem Gartenhaus ein vollwertiges Wohnhaus zu schaffen, und das schon bei Flächen von 12 bis 20m². Entscheidend bei der Modellauswahl sind letztendlich die Attraktivität und der etwaige Mietpreis, den Sie erzielen wollen.

Ob Selbstnutzung oder Vermietung – Verschiedene Extras steigern den Wert

Die Lage ist von größter Bedeutung. Je ruhiger und natürlicher sie ist, desto attraktiver wird das Wochenende für Sie oder etwaige Mieter. Saubere Luft, unberührte Natur werden dabei sehr geschätzt. Aktivitäten wie Wanderungen und Radfahren sowie Spielmöglichkeiten für Kinder werden ebenso gern gesehen wie die Möglichkeit, einfach mal auszuspannen und den Vögeln zu lauschen.

Auch wenn natürlich viel vom touristischen Angebot der Gegend abhängt, können Sie dennoch viel zur Wertsteigerung Ihres Gartenhauses beitragen. Hängematten lassen Aussteiger-Gefühle aufkommen; Seile zwischen den Bäumen laden zum Balancieren ein. An besonders hohen Ästen angebrachte Schaukeln eignen sich nicht nur für Kinder, denn sie schwingen relativ langsam. Ballplätze, Teiche und ähnliche Gestaltungsmöglichkeiten sind weitere Möglichkeiten, die unmittelbare Umgebung Ihres Gartenhauses attraktiver zu machen, und diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Ein Gartenhaus als Ferienbungalow kann auch luxuriös sein

Auch wenn die Umgebung wichtig ist, so ist doch die Ausstattung des Gartenhauses nicht zu vernachlässigen, besonders bei schlechtem Wetter. Ein offener Kamin schafft besonders im Winter echte Blockhausromantik. Die Kosten für einen solchen Kamin sind bei Eigenbau nicht sehr hoch. Eine Alternative wäre ein Kaminofen mit einer Glastür. Dieser muss jedoch gekauft werden, was nicht immer ganz billig ist.

Holzbefeuerte Badebottiche, die auch im Innern verwendet werden können, sind eine willkommene Zusatzeinrichtung. Am romantischsten ist das Baden natürlich im Freien, besonders im Winter, wenn Sie im 35 Grad warmen Wasser Schnee und Eis um sich betrachten.

Größere Gartenhäuser bieten auch Platz für eine Sauna. Oder Sie stellen im Garten eine separate Gartensauna auf.

Natürlich können Sie auch noch viel Technik in Ihrem Gartenhaus unterbringen (TV und Radio oder Internet). Auch wenn viele Ihrer Gäste sicher nicht darauf verzichten müssen, sollten Sie auch an solche denken, die sich gerade von diesem Elektrosmog erholen und nicht dauernd erreichbar sein wollen.

Mit ein bisschen Planung bietet die Umgebung Ihres Gartenhauses genug Kontrast und Erlebnisreiches, dass sich Ihre Gäste auf natürliche Weise erholen können.

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Ein Gartenhaus bauen – Eine einfache Anleitung Schritt für Schritt

 

Wenn Sie diese Seite lesen, haben Sie anscheinend daran gedacht, sich ein Gartenhaus zuzulegen. Das ist eine gute Entscheidung, denn ein Gartenhaus kann viele Funktionen erfüllen: Hobbyraum oder Gartenbüro, Geräteschuppen oder Gartensauna. Oder man nutzt es einfach zur Entspannung nach einem langen Arbeitstag. Die Holzhäuser im Garten werden auch gerne als Gartenlaube, Fitnesszentrum, Werkstatt, Atelier, Gästezimmer, Ferienwohnung, Yogaraum oder als Zimmer für Teenager genutzt.

Für die Anschaffung eines Gartenhauses gibt es zwei Lösungen: Sie bauen das Gartenhaus selbst (die günstigste Lösung, aber auch die anspruchsvollste). Ganz sicher benötigen Sie dafür das erforderliche Fachwissen (Statik, Auswahl des Holzes Holzverbindungen und eine Konstruktion, die auch eine trocknungsbedingte Schrumpfung des Bauholzes erlaubt).

Wenn Sie aber beim Thema Qualität keine Kompromisse oder Risiken eingehen möchten, sind die Angebote von Gartenhausherstellern genau das Richtige für Sie. Sie bieten unterschiedliche Grundrisse, Größen, Funktionen, Baustile, Wandstärken und Designs.

Sie erhalten in diesem Fall Ihr Gartenhaus im Paket und können es selbst an einem oder wenigen Tag aufbauen, und das mit nur ein wenig Heimwerkererfahrung. Einfacher ist es noch, wenn Sie eine zweite Person hinzuziehen.

Im Folgenden erhalten Sie einige Hinweise für die Planung und den Aufbau.

Am wichtigsten:

  • Werkzeuge
  • Materialien
  • Arbeitsschritte

Werkzeugliste

Im Falle eines Bausatzes, den Sie im Internet bestellt haben, benötigen Sie in der Regel:

  • Schubkarre
  • Leiter
  • Winkel
  • Wasserwaage
  • Handkreissäge
  • Bohrmaschine
  • Teppichmesser
  • Hammer und Gummihammer
  • Handsäge (auch eine Stichsäge geht)

 

  • Schraubenzieher (auch Bits für die Bohrmaschine oder ein Akkuschrauber gehen natürlich)
  • Zollstock (auch ein Maßband könnte gut sein)
  • Stechbeitel in verschiedenen Größen
  • Pinsel und Farbroller sowie Zubehör zum Anstreichen

 

Materialien

Bei der Wahl des Holzes bedarf Fachkenntnisse. Unser Artikel Die 10 größten Fehler beim Bauen eines Gartenhauses behandeln dieses Thema unter Punkt drei. Wenn Sie Ihr Gartenhaus ganz alleine entwerfen und zusammenbauen, sollten Sie einen Zimmermann oder Tischler zu Rate ziehen. Im Folgenden setzen wir voraus, dass Sie einen Bausatz bestellt haben.

Materialliste:

  • Material für das Fundament (je nach Fundamentart: Beton, Sand, Kies, Split, Gehwegplatten)
  • Bauholz oder Bausatz
  • Winkelbleche
  • Schrauben mit Senkkopf und Nägel, beides in verschiedenen Größen
  • Holzpflegemittel (je nach Bedarf und Design: Holzöle, Firnisse, Holzschutzgrundierung und Lasur. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel beraten oder bestellen Sie bei uns einfach die Gartenhaus-Farben Remmers HK Lasur in der empfohlenen Menge mit.)
  • Material zum Dachdecken, etwa Schindeln (Bitumen oder Schiefer) Dachpfannen, Material für Flachdächer oder begrünte Dächer. Bei Hansagarten24 können Sie für Flachdächer Dachbahnen mitbestellen oder für Satteldächer können Sie ICOPAL Dachschindeln in Ihrer gewählten Farbe mitbestellen. Dachpappe für einen primären Wetterschutz ist in der Lieferung sowieso schon einbegriffen
  • Materialien zum Isolieren, falls Sie das schon gleich im ersten Schritt machen möchten
  • Montageholz

Arbeitsschritte

  1. Planung

Berechnen Sie den zur Verfügung stehenden Platz in Ihrem Garten und vergleichen Sie diesen mit den Modellen Ihrer Wahl. Denken Sie dabei auch an Ihren Nachbarn, damit es später nicht zu Streit kommt, besonders wenn das zukünftige Gartenhaus an der Grundstücksgrenze stehen wird.

Nach der Auswahl des gewünschten Gartenhauses markieren die Ecken mit Pflöcken, die Höhe mit einer Stange. So erhalten Sie eine Vorstellung von der Größe. Denken Sie auch an die Lage von Fenster und Türen.

Denken Sie auch ein eine etwaige Baugenehmigung. Dies ist von Region zu Region unterschiedlich geregelt. Entscheidende Kriterien sind zumeist: Notwendigkeit vom umbauten Raum, geplante Nutzung, Heizung und Fundament. Informieren Sie sich schon vor der Bestellung Ihres Gartenhauses beim zuständigen Bauamt!

Was die Nutzung des Gartenhauses anbetrifft, sollten Sie auch an die Zukunft denken, damit es groß genug ist, für die verschiedenen Verwendungszwecke, die Sie erst noch entdecken werden.

In unseren Breitengraden eignen sich am besten sonnige Lagen. Da Holz gut gegen Wärme isoliert, kann das Haus auch in der Sonne stehen. Unter Bäumen hingegen könnte es zu Problemen mit Feuchtigkeit kommen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier: Gartenhaus und Regenwetter – Vorbereitung auf den Herbst

  1. Anlegung eines Fundaments

Es macht auf jeden Fall Sinn, ein Fundament anzulegen, auch wenn dies eine Baugenehmigung bedeuten kann. So bleibt das Gartenhaus von unten trocken und ist auch gegen extremes Wetter geschützt. Zur Auswahl stehen Punkt-, Streifen- und Plattenfundamente. Das Bauamt kann Ihnen wieder Auskunft erteilen zu der Frage, welches Fundament einer Genehmigung bedarf.

Falls eine Baugenehmigung auf jeden Fall notwendig ist, macht ein richtiges Fundament Sinn. Eine ausführliche Anleitung zur Anlegung verschiedener Fundamentarten finden Sie hier: Welche Fundamenttypen werden bei einem Gartenhaus am meisten verwendet

Wenn das Fundament zwei Wochen ausgehärtet ist, kommt der nächste Schritt.

  1. Bodenbalken und Wände

Da die meisten Fertigbausätze ein Gartenhaus mit Blockbohlen beinhalten, gehen wir im Folgenden von diesem Typ aus.

Auf dem Fundament sollten Sie jetzt eine ebene Grundfläche haben oder jedenfalls unter den Wänden die Ringbalken eben ausrichten und mit Metallwinkeln im Fundament fixieren. Wenn Sie diese etwas erhöht anbringen und unter die Auflageflächen Dachpappe legen, dann ist der Boden später gut belüftet und das Holz ist von unten vor Nässe geschützt. Da die Teile des Unterbaus später nicht mehr mit dem Pinsel erreicht werden, sollten Sie entweder kesseldruckimprägnierte Teile verwenden oder sie vor der Verlegung einmal rundherum mit Holzschutzlasur behandeln. Bei einer Bestellung bei Hansagarten24 erhalten Sie die Fundamentbalken sowie den gesamten Unterboden bereits vorbehandelt!

Falls Sie Ihr Gartenhaus auch isolieren wollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, den Boden mit einer gut unterlüfteten Isolierung zu versehen. Dazu eignen sich Stein- oder Glaswolleplatten, die bis unter die Bodendielen reichen müssen und mit dem Untergrund nicht in Kontakt kommen dürfen. Eine Anleitung finden Sie hier: Isolierung von Gartenhäusern

Legen Sie die Bodenbalken gemäß der Anleitung oder Ihres Bauplanes rechtwinklig aus und verschrauben Sie sie an den Ringbalken.

Auch für den folgenden Aufbau der Wände gilt: Die Holzteile sind vor dem Zusammenbau am besten von allen Seiten zu erreichen und Sie könnten mit mindestens grundierten Teilen arbeiten.

Die Wände werden dann mit Wandbohlen – je nach gewählter Wandstärke mit Nut und Feder oder Doppelnut und Feder – von unten nach oben aufgebaut. Hier brauchen Sie Ihr Montageholz, welches mit passender Nut ausgestattet ist, so dass Sie die Bohlen nicht auf die empfindliche Feder schlagen müssen, um sie ineinander zu fügen. Achten Sie beim Aufbau auch immer auf das Lot, damit sich nicht kleine Fehler addieren können.

  1. Das Dach

Im Falle eines Satteldachs wird die erste Reihe der Dachbalken in der Regel auf den Längswänden angebracht. Nachdem Sie den Giebel montiert haben, haben Sie die Aussparungen für die restlichen Dachbalken und schon ist der Dachstuhl fertig. Eine gute Verschraubung oder eine unterstützende Sicherung mit Locheisen sinnvoll. Verlassen Sie sich nicht auf das Eigengewicht des Daches, denn dieses kann bei starken Stürmen auch komplett abgehoben werden. Senkrechte Sturmleisten im Inneren, die die untere Wandbohle mit der oberen verbindet, sind daher unabdingbar. Dabei müssen Sie wegen der in den nächsten Wochen folgenden Setzung mit Rutschleisten arbeiten.

Eine gut gesicherte Verbindung zwischen Dachsparren und -pfetten ist ebenfalls wichtig. Auch nach der Fertigstellung des Daches können von unten nachträglich Sparren-Pfetten Verbinder angebracht werden.

Die Dachschalung kann nun aufgebracht werden und jedes Brett wird mit den Dachpfetten verschraubt. Wenn Sie eine Handkreissäge haben, können Sie die Dachränder danach gerade zusägen.

Im Lieferumfang befindet sich genug Dachpappe zum Schutz des Daches vor Regen. Es empfiehlt sich aber eine weitere Deckung. Sie können bei uns ICOPAL Dachschindeln in verschiedenen Farben gleich mitbestellen oder Sie besorgen sich Ihr eigenes Material.

Das Giebelzierbrett und die Traufenleiste schließen das Dach dann ab und geben Ihrem Gartenhaus eine ansprechende Optik im Dachbereich.

  1. Verlegung des Bodens

Falls Sie eine Isolierung wünschen, dann können Sie diese nun anbringen oder eine Isolierung und einen Fußboden später noch auf den ursprünglichen Boden legen. Die Bodendielen werden direkt auf die Tragebalken genagelt. Lassen sie etwas Platz (etwa 3mm) zu den Außenwänden und bringen Sie die Fußleisten an den Seitenwänden an.

 

  1. Tür- und Fensterrahmen

Fenster- und Türrahmen umfassen lediglich die seitlichen Aussparungen in den Wänden, werden aber nicht an diesen festgeschraubt. Da die Wände unmittelbar nach dem Aufbau sich noch setzen werden, ist oben eine Spalte, die es den Rahmen erlaubt, nach unten zu wandern, bis die Spalte schließlich geschlossen ist. Falls notwendig, kann sie mit flexiblem Material wie z.B. Steinwolle verschlossen werden. Verwenden Sie auf keinen Fall Bauschaum! Nach dem Einsetzen der Rahmen können Türen und Fenster eingebaut werden.

  1. Elektrik und Wasser

Die meisten unserer Kunden entscheiden sich für einen Stromanschluss im Gartenhaus. Hobbys oder einfaches Musikhören sind so möglich. Falls Sie Ihr Gartenhaus bewohnen wollen, kann auch ein Wasseranschluss sinnvoll sein. Diese Arbeiten überlassen Sie am besten einem Fachmann, denn Fehler können gefährlich sein.

  1. Der Anstrich

Falls Sie vor dem Zusammenbau eine Grundierung vorgenommen haben, müssen Sie nun lediglich den Endanstrich vornehmen. Hier können Sie Ihre Fantasie walten lassen und auch Lösungen bevorzugen, die in Ihrem Wohnhaus nicht zur Anwendung kommen. Ein Wetterschutz ist natürlich unabdingbar! Vielleicht haben Sie ja die Lasur gleich mitbestellt. Dann können Sie sofort loslegen.

  1. Die Einrichtung

Wie Sie Ihr neues Gartenhaus einrichten, ist gänzlich Ihnen überlassen. Da es aus Holz ist, lassen sich An-, Ein- und Umbauten leicht vornehmen, so dass es als Werkstatt, Schlafraum usw. fungieren kann. Auch ein Vordach und eine Terrasse sind leicht durchführbare Ergänzungen.

Dachrinnen sollten Sie ebenfalls in Betracht ziehen, denn sie halten die Umgebung Ihres neuen Gartenhauses trocken. Regenwasser können Sie so auch bequem in einer Tonne sammeln und verwenden.

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Unsere Gartenhäuser, Ferienhäuser, Schuppen, Garagen und Gartensaunen sind nun auch in Österreich erhältlich

Hansagarten24 hat unter der Adresse hansagartenhaus.at einen neuen Online-Shop für unsere Kunden in Österreich eröffnet. Nun können auch unsere österreichischen Kunden knapp 100 Gartenhausmodelle, 20 Ferienhäuser, verschiedene Schuppen, Holzgaragen, Gartensaunen und Grillhütten direkt bei uns kaufen.

Anfragen per Telefon, über unsere Webseite und per E-Mail werden von der Hansagarten24 GmbH Deutschland bearbeitet. Sie sind herzlich eingeladen, unsere Gartenhausausstellung in Neudorf bei Ilz zu besuchen und sich von dem Design, der Qualität und den Ausstattungsmerkmalen unserer Modelle einen Überblick zu verschaffen.

Nun können wir auch Kunden in Österreich den Kauf auf Rechnung (bei positivem Kreditrating) anbieten. Für Sie bedeutet das, dass Sie bei der Bestellung lediglich 30% anzahlen müssen und den Rest innerhalb von 14 Tagen nach der Lieferung bezahlen. Neben dem Kauf auf Rechnung und Vorkasse per Banküberweisung können unsere Kunden in Österreich auf per Kreditkarte oder PayPal bezahlen.

Die Lieferung und unser Montageservice sind in ganz Österreich erhältlich. Alle unsere Gartenhäuser, Block- und Ferienhäuser, Gartenschuppen, Gartensaunen, Grillhütten und anderen Holzgebäude besitzen eine Werksgarantie von 5 Jahren.