Ein Gartenhaus zu bauen, stellt für Heimwerker eine unterhaltsame Angelegenheit dar. Das Projekt bietet die Möglichkeit, den Raum selbst zu gestalten, sich vorzustellen, wie er genutzt werden soll, und vielleicht sogar davon zu träumen, wie organisiert das Leben sein kann.
Besonders wenn man bisher im Chaos gelebt oder den Küchentisch für seine Hobbys genutzt hat, spielt Letzteres eine wichtige Rolle. Doch bevor man sich dem Spaß widmen kann, gibt es einen unumgänglich wichtigen Schritt, der darüber entscheidet, wie reibungslos alles verläuft: das Gartenhausfundament.
Es ist zwar nicht der glamouröseste Teil des Baus, aber es macht alles andere einfacher. Ein gutes Fundament sorgt dafür, dass Ihr Gartenhaus stabil, eben und trocken steht. Ein weniger gutes Fundament hingegen kann selbst das schönste Gartenhaus in ein Heimwerker-Desaster verwandeln.
Die gute Nachricht ist, dass, sobald Sie Ihre Möglichkeiten kennen und wissen, was für Ihren Garten am besten geeignet ist, die Wahl des richtigen Fundaments viel einfacher ist, als die meisten denken.
Lassen Sie uns also die verschiedenen Ideen für Gartenhausfundamente durchgehen, die sich in österreichischen Gärten bewährt haben, und Ihnen helfen, das Passende für Ihr Projekt zu finden. So wird Ihr Projekt von Beginn an erfolgreich.
Wenn Sie darüber nachdenken, Ihr Gartenhaus komplett selbst umzusetzen, erfahren Sie hier, welche Kosten beim Gartenhaus selber bauen auf Sie zukommen können.
Oft werden die Begriffe Gartenhausfundament und Fundament synonym verwendet, was verständlich ist, da die genaue Unterscheidung nicht immer sofort ersichtlich ist. Sofern man nicht im Baugewerbe tätig ist, ist dies den meisten Heimwerkern nicht bekannt. Tatsächlich handelt es sich bei Gartenhausfundament und Fundament um zwei unterschiedliche Dinge mit jeweils spezifischen Funktionen.
Stellen Sie sich das Fundament als die Schicht vor, die direkt auf dem Boden aufliegt. Es ist die stabile, ebene und tragfähige Schicht, die direkt auf dem Erdreich ruht. Das kann verdichteter Kies, Pflastersteine, eine Betonplatte, Betonblöcke oder was auch immer sein. Ziel ist es, eine feste Oberfläche zu schaffen, die sich nicht bei jedem Regen verschiebt.
Das Gartenhausfundament hingegen ist die Unterkonstruktion, die auf diesem Fundament platziert wird und das Gartenhaus trägt. Die Unterkonstruktion hebt den Boden des Gartenhauses vom Untergrund ab, sorgt für einen stabilen Stand und erleichtert den Aufbau. Am häufigsten wird ein Holzrahmen als Fundament verwendet, aber auch Kunststoffgitter, Kufen und verstellbare Stützen zählen dazu.
Am einfachsten lässt es sich so vorstellen:
Im Prinzip steht Ihr Gartenhaus auf fast jedem Untergrund – zumindest eine Zeit lang. Damit es aber stabil steht und sich nicht langsam zu einem Parallelogramm verdreht, ist ein solides Fundament unerlässlich.
Dieses Fundament verteilt das Gewicht des Gartenhauses gleichmäßig. Ohne diese Schicht entstehen Dellen, Durchbiegungen und Wackeln im Boden. Ein stabiles Fundament sorgt außerdem dafür, dass Türen und Fenster beim Öffnen nicht klemmen, und, was wahrscheinlich am wichtigsten ist, es hebt das Gartenhaus vom feuchten Boden ab.
Steht das Gartenhaus bei dem wechselhaften Klima in Österreich direkt auf dem Fundament, bildet sich mit der Zeit Schimmel und das Holz beginnt zu faulen.
Auch wenn die Unterkonstruktion nicht besonders glamourös ist, ist sie doch der Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie es richtig machen, wird Ihr Gartenhaus Ihnen viele Jahre lang gute Dienste leisten.
Wenn Sie etwas falsch machen, werden Sie die Hälfte Ihrer Zeit damit verbringen, sich zu fragen, warum sich die Tür nur jeden zweiten Dienstag öffnet, nachdem Sie sie genau an der richtigen Stelle gerüttelt und dreimal an einer bestimmten Stelle des Rahmens dagegen geklopft haben.
Damit Ihr Fundament seine volle Wirkung entfalten kann, sollte auch das Gartenhaus selbst hochwertig konstruiert sein. Unsere Holz-Gartenhäuser sind statisch durchdacht, langlebig gefertigt und optimal auf verschiedene Fundamentarten abgestimmt – für dauerhafte Stabilität ohne spätere Überraschungen.
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Bezüglich des Fundaments ist entscheidend, ob dieser bei Bedarf entfernt werden kann. Da sich die Vorschriften je nach Region unterscheiden, sollten Sie sich stets bei Ihrer Gemeinde informieren.
Da sich die Vorschriften je nach Bundesland unterscheiden, empfehlen wir Ihnen, sich vorab über die aktuellen Bauvorschriften für Gartenhäuser in Österreich zu informieren. Auch das Nachbarschaftsrecht beim Bauen im Garten sollte nicht außer Acht gelassen werden, insbesondere wenn Ihr Gartenhaus nahe an der Grundstücksgrenze geplant ist.
Wenn man die Fachbegriffe beiseitelässt, lassen sich alle Gartenhausfundamente in zwei Kategorien einteilen: ebenerdige und frostsichere Fundamente. Sobald man den Unterschied versteht, wird die Wahl des richtigen Fundaments deutlich einfacher. Wenn Sie sich einen detaillierten Überblick verschaffen möchten, finden Sie hier die beliebtesten Fundamenttypen für Gartenhäuser im direkten Vergleich.
Diese Fundamente liegen direkt auf dem Boden auf, ohne dass tiefe Aushubarbeiten nötig sind. Kies, Pflastersteine, Kunststoffgitter, Betonblöcke, Holzklötze, all das sind ebenerdige Fundamente.
Sie sind mit Abstand die gängigste Wahl für Gärten in Österreich, da sie schnell und kostengünstig sind. Außerdem können sie errichtet werden, ohne dass man sich mit einem Bagger auskennt. Wenn der Boden gut entwässert ist und man nicht in einer Frostzone wohnt, ist ein ebenerdiges Fundament in der Regel mehr als ausreichend für das Gartenhaus.
Diese Fundamente eignen sich für Orte unterhalb der Frostgrenze, um zu verhindern, dass sich das Gartenhaus bei gefrierendem und sich ausdehnendem Boden verschiebt. Frostsichere Fundamente umfassen Betonpfeiler, tiefe Pfosten, Erdanker und alles, was Ihr Gartenhaus tiefer im Boden verankert.
In einigen Regionen Österreichs friert der Boden so tief, dass frostsichere Fundamente für kleine oder mittelgroße Gartenhäuser notwendig sind. Vor allem in Hanglagen, in kälteren Regionen und wenn schwere Gegenstände wie in einer Werkstatt gelagert werden, ist es unerlässlich, sich die Zeit für ein stabileres Fundament zu nehmen.
Ein fachgerechtes Fundament ist entscheidend für die Stabilität Ihres Gartenhauses. Sie benötigen eine stabile Basis vom Boden bis zum Dach, um spätere Probleme zu vermeiden.
Besonders bei schwierigen Bodenverhältnissen kann ein Pfahlfundament oder Punktfundament für Ihr Gartenhaus eine sinnvolle und langfristig stabile Lösung sein.
Sobald Sie ein solides Fundament errichtet haben, können Sie sich die verschiedenen Optionen für Gartenhaus-Unterkonstruktionen ansehen, die sich am besten für österreichische Gärten eignen.
Ein Holzrahmenfundament ist ein Klassiker. Die meisten entscheiden sich dafür, weil es einfach zu montieren und langlebig ist. Es besteht im Grunde aus einem erhöhten Rahmen aus druckimprägnierten Holzbalken, der Ihr Gartenhaus vom feuchten Boden abhebt und Ihnen eine perfekt ebene Baufläche bietet.
Es ist stabil, anpassungsfähig und sorgt für eine hervorragende Luftzirkulation unter Ihrem Gartenhaus, was, seien wir ehrlich, in einem österreichischen Garten die halbe Miete ist.
Der einzige Haken: Das Holz muss gepflegt werden. Selbst behandeltes Holz profitiert hin und wieder von etwas zusätzlicher Holzschutzbehandlung. Die Vorteile sind jedoch enorm. Holzrahmenfundamente sind zuverlässig, individuell anpassbar und mit nahezu jedem Untergrund kompatibel.
Dies ist im Prinzip ein riesiges Outdoor-LEGO-Set. Kunststoffgitter sind die moderne, unkomplizierte Option für alle, die gerne selbst Hand anlegen, aber nicht so gerne bohren und ein Holzgerüst von Grund auf bauen möchten. Diese leichten, ineinandergreifenden Paneele werden üblicherweise auf einem Kiesbett verlegt und bilden, einmal mit Steinen befüllt, eine absolut stabile Plattform mit hervorragender Drainage.
Da die Kunststoffgitter selbst nicht verrotten, sich nicht verziehen und kein Wasser aufnehmen, halten sie selbst in feuchten österreichischen Gärten erstaunlich gut. Wenn Sie eine langlebige Basis suchen, die mit minimalem Aufwand errichtet werden kann und dennoch exzellente Stabilität bietet, ist dies die beste Wahl.
Wenn Sie ein Holzfundament wünschen, aber nicht die gesamte rechteckige Konstruktion errichten möchten, sind Holzkufen eine hervorragende Lösung. Ein Kufenfundament besteht aus langen, druckimprägnierten Balken, auf denen das Gartenhaus direkt aufsitzt.
Die Kufen selbst stehen entweder auf einem einfachen Untergrund wie verdichtetem Kies oder werden auf Betonblöcken platziert, wodurch sie waagerecht stehen und nicht direkt auf dem Erdreich aufliegen.
Dies ist eines der schnellsten und unkompliziertesten Fundamente, die sich leicht errichten lassen. Kufen sind zudem überraschend stabil, solange der Untergrund eben ist. Für sehr schwere Gebäude sind sie jedoch nicht optimal geeignet. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Gartenhaus ein geringes Gewicht behält.
Betonblöcke sind eine geniale Lösung für unebene oder leicht abschüssige Gärten. Anstatt eine ganze Betonplatte zu gießen, setzen Sie Blöcke an wichtigen Stützpunkten und richten Ihr Gartenhaus darauf aus.
Da jeder Block einzeln angehoben oder abgesenkt werden kann, sind sie eine der einfachsten Möglichkeiten, schwieriges Gelände auszugleichen, ohne den halben Garten ausheben zu müssen.
Sie sind günstig, robust und unglaublich praktisch. Man muss lediglich auf den Abstand achten. Die Blöcke müssen gleichmäßig verteilt sein, damit keine Druckstellen unter dem Schuppenboden entstehen. Ist es aber richtig gemacht, ergibt es ein stabiles und langlebiges Fundament für den Gartenschuppen.
Wer schon einmal versucht hat, ein wackeliges Tischbein mit einem umgebogenen Gegenstand zu stabilisieren, weiß genau, was diese verstellbaren Erhöhungen leisten können. Diese cleveren Stützen lassen sich wie kleine Wagenheber hoch- und runterschrauben und ermöglichen es, den Holzrahmen auszurichten, um zusätzliche Stabilität zu gewährleisten.
Sie eignen sich besonders gut für Gärten mit leichtem Gefälle, wo man nicht graben möchte, oder wenn man ein Fundament gelegt hat und feststellt, dass es etwas uneben ist. Fehler können schließlich jedem passieren.
Einfach am Holzrahmen befestigen, die Höhe an jedem Punkt anpassen, bis alles perfekt ist – fertig! Die einzige Einschränkung ist die Schuppenlast, und man muss den passenden Erhöhungstyp für die Schuppengröße wählen. Für die meisten kleinen und mittelgroßen Gartenhäuser sind sie jedoch hervorragend geeignet.
| Fundament Typ | Am besten geeignet für | Kosten pro qm | Haltbarkeit | Entwässerung | DIY Niveau |
|---|---|---|---|---|---|
| Holzrahmen | Für alle Standard Gartenhäuser und jeden Nutzen geeignet | 70 € für Holz und Schrauben (abhängig von der Größe des Schuppensund des Holzgrades) | Bei sachgemäßer Pflege und Lüftung lange haltbar | Gut, bei Verlegung auf Kies | Mittel |
| Kunststoff-Basis | Für nasse Gärten und leichte und mittelgroße Gartenhäuser geeignet, schnell aufzubauen/td> | – 10–120 € für Kunststoff – 20–50 € für Kies – Abhängig von der Größe des Schuppens |
Sehr gut (Plastik verrottet nicht) | Außerordentlich gut | Einfach |
| Holzkufen | Temporäre Schuppen, budgetfreundlich, bewegbare Strukturen | 40-100 €, abhängig von der Größe des Schuppens und der Holzart | Mäßig (abhängig von der Holzpflege und dem Gewicht des Gartenhauses) | Gut, wenn die Konstruktion auf Kies aufsitzt | Einfach |
| Verstellbare Erhöhungen | Für unebene Gärten oder Gärten am Hang geeignet, wenn die Nivellierung schwer ist | 60-120 € für ein komplettes Set aus verstellbaren Erhöhungen | Sehr gut (Materialien sind für den Kontakt mit dem Boden entwickelt) | Allgemein gut | Mittel |
| Betonblöcke | Für leicht unebenen Untergrund oder für Schuppen, die stabile Stützpunkte benötigen, geeignet | 6-8 € pro Block | Sehr gut (Betonblöcke verrotten nicht) | Mäßig, sofern mit Kies kombiniert | Mittel |

Bevor Sie zum Spaten greifen, ist es hilfreich zu wissen, wie die einzelnen Fundamentarten für Gartenhäuser praktisch umgesetzt werden können. Manche lassen sich schnell an einem Nachmittag errichten, andere erfordern etwas mehr Vorbereitung und Geduld.
Im Folgenden finden Sie einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die fünf gängigsten Fundamentarten, die wir vorgestellt haben. So sehen Sie genau, was zu tun ist, bevor Sie sich für eine entscheiden.
Ein Holzfundament ist eine der beliebtesten Fundamentarten für Gartenhäuser, da es einen stabilen, ebenen Rahmen bietet, der das Gartenhaus vom Boden abhebt. Es erfordert etwas mehr handwerkliches Geschick, ist aber für die meisten Heimwerker durchaus machbar und funktioniert hervorragend auf relativ ebenem Untergrund.
So bauen Sie die Unterkonstruktion:
Ein Kunststoffgitter als Fundament ist eine der einfachsten Möglichkeiten, ein stabiles und gut drainiertes Fundament ohne festes Gießen zu schaffen.
So wird es installiert:
Ein Holzkufenfundament ist eine der einfachsten und unkompliziertesten Möglichkeiten, ein Gartenhaus zu stützen, da die gesamte Konstruktion auf langen Holzleisten anstatt auf einem durchgehenden Rahmen ruht.
So wird es montiert:
Verstellbare Stützen sind ideal für unebene oder abschüssige Gärten, da jede Stütze einzeln angehoben oder abgesenkt werden kann, bis die gesamte Basis perfekt waagerecht steht.
So montieren Sie sie:
Betonblöcke sind eine solide und unkomplizierte Option, um ein ebenes Fundament für ein Gartenhaus auf unebenem oder weichem Untergrund zu schaffen. Jeder Block dient als kleines Fundament und man richtet sie einzeln aus, bis das gesamte Fundament eben ist.
So montieren Sie die Steine:
Wenn Sie beim Gedanken an Messen, Nivellieren, Holzzuschnitt und ständiges Überprüfen von Ecken ins Schwitzen geraten, gibt es eine einfachere Lösung für den Bau eines Gartenhausfundaments. Wenn Sie sich den ganzen Stress des zweimaligen Messens und einmaligen Schneidens ersparen möchten, weil Sie nur über grundlegende Heimwerkerkenntnisse verfügen, ist das Gartenhaus-Fundament von Hansa Gartenhaus genau das Richtige für Sie.
Es handelt sich um eine einfache und unkomplizierte Lösung für alle, die ein stabiles, ebenes Fundament wünschen, ohne ein ganzes Wochenende mit Holz und Berechnungen zu verbringen. Das Set enthält alle druckimprägnierten, bereits zugeschnittenen Teile, die benötigten Befestigungsmaterialien und eine leicht verständliche Montageanleitung.
Sie benötigen lediglich einen Schraubenzieher, eine Wasserwaage und vielleicht eine helfende Hand zum Anheben und Verschieben. Sie profitieren weiterhin von der Stabilität und Belüftung eines Holzrahmenfundaments unter Ihrem Gartenhaus, ganz ohne den Aufwand, es von Grund auf selbst zu bauen.
Mit diesem Fundament-Set hat Hansa Gartenhaus alle Fundament-Typen zu einem Modell zusammengefasst. Neben der hochwertigen Holzkonstruktion werden Metallhalterungen geliefert, mit denen das Fundament im Boden verankert werden kann. Bei der Bestellung können Sie die Festigkeit des Bodens auswählen. Somit sind keine Beton- oder Steinarbeiten erforderlich.
Das Set ist für jedes gängige Gartenhaus bis 45 m² geeignet und kann ohne bleibende Schäden wieder zurückgebaut werden. Dadurch wird sowohl ein praktischer Nutzen erzielt als auch sind die Kosten bis zu 80 % günstiger.
Das Fundament Ihres Gartenhauses ist das i-Tüpfelchen beim Bau eines Gartenhauses. Zwar kann ein Holzhaus auch ohne Fundament gebaut werden, doch erst mit der passenden Unterkonstruktion erhält das Gebäude die gewünschte Stabilität.
Sie haben ein Fundament gelegt, das perfekte Gartenhaus ausgewählt, sich vorgestellt, wo es stehen soll und wofür Sie es nutzen werden, aber ohne die richtige Unterkonstruktion, die alles zusammenhält, wird es sein volles Potenzial auf lange Sicht nie entfalten.
Wenn Sie sich die Zeit nehmen, diesen wichtigen Schritt richtig auszuführen, stellen Sie sicher, dass Ihr Gartenhaus viele Jahre lang trocken und stabil bleibt.
Ein stabiles Fundament ist entscheidend – aber genauso wichtig ist ein hochwertiges Gartenhaus, das perfekt darauf abgestimmt ist. Mit unseren durchdachten Bausätzen sparen Sie Zeit, vermeiden typische Baufehler und profitieren von langlebiger Qualität – selbst im anspruchsvollen österreichischen Klima.
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Wenn Sie Kosten sparen möchten, bietet ein Holzkufenfundament oder ein Kunststoffgitterfundament meist die beste Balance zwischen günstig, stabil und einfach. Kufen bestehen im Prinzip aus langen, imprägnierten Holzleisten, auf denen das Gartenhaus steht. Sie sind ideal, wenn Sie eine unkomplizierte Lösung suchen, die nicht viel Aushub erfordert.
Mit Kies gefüllte Kunststoffgitter sind etwas teurer, bieten aber eine hervorragende Drainage und sind sehr langlebig. Beide Optionen schützen Ihr Gartenhaus vor Feuchtigkeit, ohne Ihr Budget zu sprengen. Außerdem kann sich das Fundament-Set von Hansa Gartenhaus preislich und in Bezug auf die Qualität lohnen.
Etwas größer als das Gartenhaus selbst. Planen Sie etwa 5 bis 10 Zentimeter zusätzlichen Rand auf jeder Seite ein. Dieser kleine Rand sorgt für mehr Bewegungsfreiheit, verbessert die Entwässerung an den Rändern und erleichtert die Montage erheblich. Niemand möchte ein Gartenhaus in eine exakt gleich große Nische quetschen müssen, ohne jeglichen Spielraum.
Sie können Kies als Fundament verwenden, aber Ihr Gartenhaus sollte nicht direkt darauf stehen. Der Kies sorgt für eine ebene und gut entwässerte Fläche, aber Sie benötigen trotzdem ein richtiges Fundament, um den Boden sicher zu tragen.
Einige gute Optionen sind:
Wenn Ihnen Stabilität und Langlebigkeit wichtig sind, ist ein imprägnierter Holzrahmen auf Betonfundamentsteinen die zuverlässigste Lösung. Die Steine bilden stabile, ebene Auflagepunkte, die sich bei Regen oder Bodenbewegungen nicht verschieben, und der Holzrahmen verteilt das Gewicht des Gartenhauses gleichmäßig und hebt es vom feuchten Boden ab.
Diese Kombination ist besonders stabil, denn:
Nein, das ist keine gute Idee. Rasen speichert Feuchtigkeit wie ein Schwamm und verändert sich ständig durch Wachstum und Absterben. Wenn man ein Gartenhaus direkt daraufstellt, erhält man einen unebenen Boden, verzogene Wände und eine ungesunde Menge an Feuchtigkeit und Fäulnis. Selbst das kleinste Gartenhaus benötigt ein solides Fundament, um trocken und eben zu bleiben.
Es gibt kein „bestes“ Fundament, das für alle passt. Das richtige Fundament hängt von Ihrem Garten, der Größe Ihres Gartenhauses und Ihren handwerklichen Fähigkeiten ab.