
Am schönsten ist es für uns zu sehen, wie unsere Häuser im Alltag gelebt werden – und deshalb erzählen wir gern die Geschichte von Kanni und Urmas, zwei unserer Kunden aus Estland.
Es gibt Anschaffungen, deren wahren Wert man erst nach Jahren richtig erkennt. Für Kanni und Urmas ist ihr Saunahaus im Garten genau so eine: Aus einer praktischen Idee ist längst der liebste Platz der ganzen Familie geworden. Wie es dazu kam, erzählt sich am besten von Anfang an.
Kennengelernt haben sich die beiden 1978. Kanni, aufgewachsen auf der estnischen Insel Saaremaa, absolvierte damals die Technische Fachschule in Tihemetsa und traf dort Urmas, einen jungen Mann aus dem Ort. Aus dieser Begegnung wurde eine Liebe, die bis heute Bestand hat. In Tihemetsa richteten sie sich ihr erstes gemeinsames Zuhause ein, zogen drei Kinder groß und gingen ihrer Arbeit nach – Kanni zunächst im Kindergarten, später in einer Zahnarztpraxis, Urmas als Fahrer.
Als die Kinder erwachsen waren, reifte der Wunsch nach einem Neuanfang. Wenige Jahre vor der Pension, im Sommer 2018, übersiedelten Kanni und Urmas von Tihemetsa in Pärnumaa nach Mittelestland und fanden dort ein gemütliches kleines Haus. Schon im Frühjahr darauf stand in ihrem Garten ein Saunahaus – eine Entscheidung, die sich Tag für Tag bezahlt macht.

Dass es wieder eine Sauna geben würde, stand für Kanni und Urmas schon in der Planungsphase außer Frage. Weil das neue Wohnhaus über keine Innensauna verfügte, wollten sie auf die liebgewonnene Gewohnheit nicht verzichten.
„In unserem früheren Zuhause hatten wir eine Sauna und waren sie gewohnt. Deshalb war uns sofort klar, dass auch im neuen Zuhause unbedingt eine Sauna dazugehören soll,“ erinnert sich Kanni.
Heute kommt die Sauna das ganze Jahr über zum Einsatz. Eine Luftwärmepumpe im Saunahaus macht die Nutzung auch in den Wintermonaten angenehm, und bei Bedarf können Gäste selbst in der kalten Jahreszeit dort übernachten.
Fündig wurden Kanni und Urmas beim Saunahaus Hansa Corner A aus dem Saunahaus-Sortiment. Das Modell passte genau zu ihren Vorstellungen: eine großzügige Terrasse, ein richtiger Saunaraum und zusätzlicher Platz für Gäste.
Auf 22 m² Grundfläche bietet das Haus Raum zum Entspannen ebenso wie zum Empfangen von Gästen. Der 3,84 m² große Saunaraum sorgt für ein echtes Saunaerlebnis. Hochwertige Materialien – 70 mm starke Wände, doppelt verglaste Fenster und Türen, eine isolierte Saunadecke und 28 mm dicke Bodendielen – halten die Wärme zuverlässig im Haus. Mit einer passenden Zusatzheizung lässt sich das Saunahaus auch über die kühleren Monate hinweg bequem nutzen. Zusammen mit der weitläufigen Terrasse kommt die überdachte Fläche auf rund 45 m².
Ursprünglich war das Saunahaus als praktische Ergänzung gedacht. Doch schon bald wurde es für die Familie zu weit mehr – kein bloßer Bau in der Gartenecke, sondern ein Ort zum Verweilen, zum Gästeempfang und für neue Erinnerungen.
„In der wärmeren Jahreszeit spielt sich das Leben ohnehin rund ums Saunahaus ab. Es gibt die große Terrasse, die Sauna und viele Blumen, um die man sich kümmert. Das Zuhause wirkt gleich größer – und für Gäste gibt es außerdem ein eigenes Zimmer,“ erzählt Kanni.
Wer den Garten der beiden betritt, merkt sofort, wie viel Zuwendung über die Jahre in ihn geflossen ist: sorgfältig angelegte Blumenbeete, üppige Bepflanzung, ein gepflegter Rasen. Beide sind mit Leidenschaft bei der Gartenarbeit – Kanni kümmert sich mit viel Liebe um die Blumen, Urmas übernimmt die übrigen Arbeiten, damit stets alles schön und gepflegt aussieht.
Seit acht Jahren ist das Saunahaus der Treffpunkt der Familie: Schauplatz unzähliger Saunaabende, ruhiger Stunden zu zweit und fröhlicher Runden mit Kindern, Enkerln und Freunden. Erlaubt es das Wetter, wird gleich auf der Terrasse aufgedeckt, und die Sommerabende vergehen in geselliger Runde.
„Wenn Gäste da sind, sitzt man dort einfach herrlich. Und am Abend sind wir manchmal auch zu zweit gern auf der Terrasse – alles ist so ruhig,“ sagt Kanni.
Auch die Jüngsten haben ihre Lieblingsplätze. Hinter dem Haus wachsen in Hochbeeten Erdbeeren, Erbsen, Zwiebeln, Paradeiser, Gurken und Karotten, ringsum stehen Beerensträucher. Sind die Enkerl zu Besuch, findet sich immer etwas zu tun – frische Erbsen und Beeren naschen, im Freien spielen oder einfach gemeinsam die Zeit genießen. Der kleine Aron zieht es unterdessen schnurstracks zum Hängesessel auf der Terrasse, seinem absoluten Lieblingsplatz.
Ob sich das Saunahaus gelohnt hat? Die Antwort kommt bei Kanni ohne Zögern.
„Auf jeden Fall. Wir nutzen es so oft, dass wir uns unser Zuhause ohne das Haus gar nicht mehr vorstellen könnten. Erst gestern haben wir sauniert. Wir verwenden es das ganze Jahr über. Alles ist da – Sauna, Gartenraum und Terrasse. Mehr könnten wir uns nicht wünschen,“ sagt Kanni.
Mittlerweile sind Kanni und Urmas seit 45 Jahren verheiratet und genießen ihre Pension in vollen Zügen. Sie reisen, entdecken neue Orte und verbringen Zeit mit ihren Liebsten. Eines aber ist über all die Jahre gleich geblieben: Ihre Tür steht immer offen. Und kommen Familie oder Freunde zu Besuch, führt der Weg fast immer hinaus auf die Terrasse des Saunahauses – dorthin, wo die schönsten gemeinsamen Erinnerungen entstehen.