
Sie sind auf der Suche nach dem richtigen Holz für Ihr Wellness-Platzerl dahoam und fragen sich, welches davon wirklich taugt? Diese Entscheidung zahlt sich aus, genau zu durchdenken – schließlich bestimmt sie, wie lang Ihre Sauna hält, wie g’miatlich sie ausschaut und wie angenehm sich jeder Saunagang anfühlt.
In diesem Ratgeber bekommen S’ den kompletten Überblick über Saunaholz – von bewährten Klassikern wie Nordischer Fichte und Zirbe bis zu modernem Thermoholz, dazu die Unterschiede je nach Saunentyp, Pflegetipps und Antworten auf die häufigsten Fragen.
Bei Hansa Gartenhaus finden Sie weiters eine große Auswahl an Gartensaunen aus genau jenen Holzarten, die sich in der Praxis am besten bewährt haben.
Holz speichert Wärme, ohne sich unangenehm heiß anzufühlen, reguliert gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit und wirkt dabei gemütlich, gesund und nachhaltig – deshalb hat es sich über Jahrhunderte als Baustoff Nummer eins für die Sauna durchgesetzt.
Dass sich ausgerechnet Holz durchgesetzt hat, ist kein Zufall, sondern hat auch geschichtliche Gründe: In den nordischen und alpinen Regionen war es reichlich vorhanden, ließ sich gut verarbeiten und passte perfekt zur traditionellen Bauweise. Wie sich die Sauna von dort aus über die ganze Welt verbreitet hat, lesen Sie in unserem Beitrag Eine kurze Geschichte der Sauna.
Ganz praktisch gesehen bringt Holz genau die Eigenschaften mit, die eine gute Sauna braucht:
Bei heimischen und nordischen Holzarten wie Fichte, Kiefer oder Zirbe ist verantwortungsvolle Forstwirtschaft mittlerweile die Regel, nachhaltige Beschaffung ist hier selten ein Problem. Bei exotischen Importhölzern lohnt sich dagegen ein genauerer Blick auf Herkunft und Zertifizierung – dazu weiter unten mehr beim Vergleich von Espe und dem afrikanischen Abachi-Holz.
Gutes Saunaholz hat einen geringen Harzgehalt, splittert kaum und ist frei von losen Ästen – erst danach spielen Optik, Bauteil und Budget eine Rolle.
Nicht jedes Holz, das schön aussieht oder gerade günstig zu haben ist, taugt automatisch für die Sauna. Drei Dinge sollten Sie im Kopf behalten, bevor Sie sich festlegen:
Und natürlich spielt auch das Budget eine Rolle: Zwischen den Holzarten, die sich grundsätzlich für die Sauna eignen, gibt es spürbare Preisunterschiede – ob Sie am Ende zu Nordischer Fichte, Thermoholz oder einer Premium-Holzart wie Zeder oder Kelo greifen, hängt also nicht nur vom Geschmack, sondern auch vom verfügbaren Budget ab. Wie stark sich Holzart, Größe und Ausstattung insgesamt auf den Preis auswirken, zeigen wir ausführlich in unserem Beitrag Sauna Kosten in Österreich.
Nicht jeder Bereich der Sauna braucht übrigens dieselbe Holzqualität. Der eigentliche Schwitzraum ist Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit dauerhaft ausgesetzt – vor allem dort, wo der Aufguss (auf Finnisch Löyly) entsteht, wenn Wasser auf die heißen Saunasteine gegossen wird. Dieser Bereich braucht besonders widerstandsfähiges Holz. Der Vorraum oder Ruhebereich muss diesen Belastungen dagegen nicht standhalten, hier können Sie auch ein günstigeres Holz verwenden.
Zu den besten Saunaholzarten zählen Nordische Fichte, Thermoholz, Zirbe, Zeder, Espe, Tanne, Hemlocktanne und Erle – welche davon am besten passt, hängt von Einsatzbereich, Optik und Budget ab.
| Holzart | Farbe | Harzgehalt | Witterungsbeständigkeit | Typischer Einsatz |
| Nordische Fichte | Hell, mit vielen Asteinschlüssen | Sehr gering | Hoch | Gartensauna, Wände |
| Thermoholz (Kiefer) | Warmes, gleichmäßiges Braun | Keiner (nach Behandlung) | Sehr hoch | Außen- & Innenverkleidung |
| Zirbe | Gelb-rot mit Asteinschlüssen | Gering, ätherische Öle | Hoch | Fasssauna, Gartensauna, Alpenstil |
| Zeder | Rötlich | Gering, viele ätherische Öle | Sehr hoch | Außenverkleidung, Infrarotkabinen |
| Espe / Thermoespe | Hell / dunkler bei Thermoespe | Sehr gering | Mittel | Liegen, Innenausstattung |
| Tanne / Hemlocktanne | Hell, ruhige bis dekorative Maserung | Gering | Mittel | Wände, elegante Innensaunen |
| Erle | Hell mit rötlichem Ton | Gering | Mittel | Bänke, Kopfstützen, Zubehör |
Nordische Fichte ist die klassische Wahl für Saunaholz – aus gutem Grund. Sie wächst unter anderem in Skandinavien und dem Baltikum, wird deshalb auch als Skandinavische Fichte oder Polarfichte bezeichnet und übersteht selbst als Außensauna Wind, Wetter, Hitze und Kälte zuverlässig.
Ein Vorteil, den viele unterschätzen: In kälteren Regionen wachsen die Bäume langsamer, weil die Sommer kürzer sind. Das dichtere, langsamer gewachsene Holz ist dadurch hochwertiger und sorgt für eine besonders lange Lebensdauer. Optisch erkennen Sie Nordische Fichte an ihrer hellen Farbe und den zahlreichen Asteinschlüssen, die für eine lebendige Optik sorgen.
Wichtig im Vergleich mit gewöhnlichem Kiefernholz: Fichte enthält deutlich weniger Harz. Harzhaltiges Holz verflüssigt sich in der Hitze der Sauna und bleibt an Haut, Handtuch und Kleidung kleben – teilweise noch Jahre nach dem Bau, selbst wenn das Holz gestrichen wurde. Nordische Fichte bleibt Ihnen das erspart.
Nicht jede Nordische Fichte ist allerdings gleich: Es gibt deutliche Qualitätsunterschiede, je nachdem, wo und wie das Holz geschlagen wurde. Bei Hansa Gartenhaus wählen wir unser Fichtenholz deshalb selbst aus und kontrollieren die Qualität durchgehend.
Eine moderne Alternative zu klassischen Nadelhölzern ist Thermoholz – meist wärmebehandelte Kiefer. Bei der Herstellung wird das Holz unter kontrollierter Hitze und Wasserdampf behandelt. Dieser Prozess verändert die Zellstruktur des Holzes: Es nimmt danach deutlich weniger Feuchtigkeit auf und gibt auch weniger davon ab.
Das löst mehrere Probleme auf einmal. Unbehandelte Kiefer neigt zu einem hohen Harzgehalt, der bei Hitze austritt und klebt. Nach der thermischen Behandlung ist dieses Problem praktisch verschwunden. Gleichzeitig wird das Holz formstabiler: Es arbeitet kaum noch, das heißt, Risse und Verzug treten bei Thermoholz deutlich seltener auf als bei unbehandeltem Holz.
Thermoholz ist in der Anschaffung etwas teurer als unbehandelte Nadelhölzer, dafür sparen Sie sich langfristig viel Pflegeaufwand: Es muss deutlich seltener nachbehandelt werden und behält seine Form auch nach Jahren im Außenbereich. Optisch erkennen Sie Thermoholz an seiner warmen, gleichmäßig braunen Färbung.
Genau auf diese Eigenschaften setzen wir bei unserer Fjord-Serie: moderne Außensaunen aus hochwertigem Thermoholz mit klarem, skandinavischem Design und einem natürlichen Finish, das keine zusätzliche Behandlung braucht – ideal, wenn Sie sich um Pflege möglichst wenig kümmern möchten.
Zirbenholz (von der Zirbelkiefer) enthält ätherische Öle, die beim Saunieren einen angenehmen, unverwechselbaren Duft verströmen. Kein Wunder also, dass die Zirbe hierzulande, allen voran im Alpenraum, seit Generationen zu den liebsten Saunahölzern zählt – man kennt sie schließlich auch aus der guten alten Zirbenstube. Ihr wird sogar nachgesagt, die Atmung zu beruhigen und den Puls zu senken, wissenschaftlich eindeutig belegt ist das allerdings nicht.
Farblich ist Zirbenholz gelb-rot mit braunen Asteinschlüssen, die ihm eine lebendige, alpine Optik verleihen. Trotz seiner angenehm weichen Haptik ist Zirbe sehr witterungsbeständig und robust – gut geeignet also auch für Fasssaunen und andere Gartensaunen, die das ganze Jahr über im Freien stehen.
Das Holz der Roten Zeder (Western Red Cedar) hat eine schöne rötliche Farbe und ist so witterungsbeständig, dass sogar Boote daraus gebaut werden. Enthaltene ätherische Öle sorgen für einen angenehmen Duft und halten gleichzeitig Schädlinge und Pilze fern – Zedernholz schützt sich dadurch quasi selbst. Es wird überwiegend aus Nordamerika importiert, hat eine gleichmäßige Maserung und eignet sich durch seine rötliche Farbe auch besonders gut für Infrarotkabinen.
Espenholz ist hell, angenehm duftend und fein gemasert. Es wird vor allem für Liegen und andere Einrichtungsgegenstände verwendet und ähnelt in seiner Optik dem afrikanischen Abachi-Holz – wobei Espe häufig unter deutlich umweltfreundlicheren Bedingungen gewonnen wird, ein Punkt, der beim Kauf von Bedeutung sein kann.
Espenholz gibt es unbehandelt oder wärmebehandelt als Thermoespe. Thermoespe ist spürbar dunkler und verliert ihren typischen Duft, nimmt dafür aber kaum noch Feuchtigkeit auf und ist widerstandsfähiger gegenüber Witterung, Bakterien und Pilzen.
Tannenholz ähnelt Fichtenholz sehr und ist ebenfalls hell mit dekorativen Asteinschlüssen – zumindest bei der Europäischen Weißtanne. Die Sibirische Tanne liefert dagegen ein astärmeres, ruhigeres Holzbild.
Eine beliebte Alternative ist die Hemlocktanne, die vor allem aus Kanada stammt. Ihr Holz ist noch etwas heller, hat eine ruhige Maserung und wirkt dadurch besonders edel – ideal für elegant gestaltete Innensaunen, etwa mit einer Glasfront. Zudem ist Hemlocktannenholz weicher als klassisches Tannenholz.
Erlenholz ist hell mit einem leichten Rotton und wirkt dadurch besonders warm und einladend. Die ruhige Maserung macht es zu einer beliebten Wahl für elegante Saunen – sowohl für die Kabinenwände als auch fürs Interieur. Wegen seiner Weichheit eignet sich Erlenholz zudem hervorragend für Bänke, Kopfstützen und anderes Zubehör mit direktem Hautkontakt.
Sind Sie bei Ihrer Suche nach dem passenden Saunaholz schon über den Begriff Kelo gestolpert? Er stammt aus dem Finnischen und bezeichnet abgestorbenes Holz, das in seiner natürlichen Umgebung getrocknet ist – grundsätzlich kann das jede Holzart sein. Kelo entsteht nur dort, wo es dauerhaft kalt und trocken ist, vor allem im Norden Finnlands und Russlands. Weil es aufwendig zu finden ist, hat Kelo-Holz einen entsprechend hohen Preis. Genau das lockt leider auch unseriöse Anbieter an, die gewöhnliches Holz als teures Kelo verkaufen – bei besonders günstigen Angeboten ist daher Vorsicht geboten.
Für Innen- und Finnische Saunen eignet sich vor allem Nordische Fichte, für Gartensaunen zusätzlich Zirbe, Zeder oder Thermoholz, und für Fasssaunen Fichte oder Zirbe.
Egal, für welchen Saunentyp Sie sich entscheiden: In unserer Kategorie Gartensauna finden Sie sowohl Fasssauna-Modelle als auch klassische Saunahaus-Bausätze aus genau den Holzarten, die sich in der Praxis am besten bewährt haben.
Für die Innenverkleidung eignen sich am besten Espe, Erle und Hemlocktanne sowie zunehmend Thermoholz – alle vier sind weich, harzarm und angenehm auf der Haut. Für die Wände selbst ist auch Nordische Fichte innen eine gute, bewährte Wahl, vor allem, wenn Sie eine hellere, klassische Optik bevorzugen.
Innen gelten etwas andere Prioritäten als außen: Wichtiger als Witterungsbeständigkeit sind hier ein angenehmes Hautgefühl, eine ruhige Optik und ein möglichst geringer Harzgehalt, da Sie im Innenraum direkten Hautkontakt mit Wänden und Bänken haben. Wichtig dabei: Die Oberfläche muss glatt geschliffen sein, damit keine Splittergefahr besteht.
Außen zählt dagegen vor allem eines: Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen. Nordische Fichte, Zirbe, Zeder und Thermoholz haben sich hier als besonders zuverlässig erwiesen.
Die Holzart beeinflusst nicht nur die Optik, sondern auch, wie sich die Hitze in der Sauna anfühlt. Dichteres, langsamer gewachsenes Holz wie Nordische Fichte oder Zirbe speichert Wärme gleichmäßiger und gibt sie langsamer wieder ab, was für ein angenehmeres, stabileres Klima sorgt. Thermoholz wiederum nimmt durch seine veränderte Zellstruktur kaum Feuchtigkeit auf, wodurch der Löyly bzw. Aufguss intensiver und die Wärme trockener wirkt.
Welche Temperatur für Ihren Saunagang tatsächlich ideal ist, hängt allerdings von deutlich mehr Faktoren ab als nur vom Holz – etwa vom Saunentyp, Ihrer Erfahrung und Ihrer Gesundheit. Alle Details dazu finden Sie in unserem Beitrag Welche Temperatur ist ideal für die Sauna?
Heuer entscheiden sich wieder mehr Menschen in Österreich für eine eigene Gartensauna – umso wichtiger, beim Holz gleich auf Qualität zu setzen. Saunaholz bekommen Sie im Baumarkt, in spezialisierten Online-Shops oder direkt vom Saunahersteller – am zuverlässigsten in gleichbleibend hoher Qualität meist direkt vom Hersteller.
Bei der Pflege unterscheiden sich die Holzarten kaum, Sie können also die Sauna wählen, die Ihnen optisch am besten gefällt. Ein paar Grundregeln sollten Sie trotzdem beachten:
Am besten eignet sich Birkenholz als Brennholz für den Saunaofen, gefolgt von Erle und Espe – Fichte und Kiefer sind nur als Anzündholz geeignet.
Heizen Sie Ihre Sauna klassisch mit einem Holzofen statt mit Strom? Viele Saunafans schwören genau darauf: Die Wärme eines Holzofens wird oft als angenehmer und weniger trocken empfunden als die eines Elektroofens.
Genauso wichtig wie die Holzart ist die Trockenheit des Holzes. Gutes Brennholz hat mindestens 6 bis 12 Monate getrocknet und einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 20 Prozent – nur dann brennt es hell und gleichmäßig. Zu feuchtes Holz erkennen Sie daran, dass es stark raucht, die Sauna nur langsam aufheizt und viel Ruß im Rauchfang hinterlässt.
Wichtig: Verzichten Sie beim Saunaofen unbedingt auf behandeltes oder gestrichenes Holz, Leimholz (etwa Reste von Konstruktionsholz) und Holzbriketts. Sie können die Saunasteine beschädigen und die Qualität Ihres Aufgusses spürbar verschlechtern.
Bei der Wahl des richtigen Saunaholzes haben Sie die Qual der Wahl – und das ist eine gute Nachricht, denn für jeden Geschmack und jeden Saunentyp gibt es die passende Holzart. Ob Sie sich für die bewährte Nordische Fichte, die urig-alpine Zirbe, modernes Thermoholz oder eine der anderen vorgestellten Holzarten entscheiden: Am Ende zählt vor allem, dass sich Ihre Sauna so richtig dahoam anfühlt.
Stöbern Sie durch unsere Kategorie Gartensauna und finden Sie Ihr Traum-Saunahaus – Saunahäuser und Fasssaunen aus genau diesen bewährten Holzarten, vom klassischen Modell bis zur modernen Fjord-Serie aus Thermoholz.
Am besten eignen sich Nordische Fichte, Thermoholz, Zirbe, Zeder, Espe, Tanne, Hemlocktanne und Erle – Holzarten, die kaum harzen, nicht splittern und sich auch bei Hitze angenehm anfühlen. Welche davon am besten passt, hängt vor allem davon ab, ob Ihnen eine helle Optik, eine hohe Witterungsbeständigkeit oder ein bestimmter Duft wichtig ist.
Ja. Zirbenholz ist witterungsbeständig, angenehm weich und verströmt beim Saunieren einen charakteristischen Duft durch seine ätherischen Öle. Gerade im Alpenraum zählt Zirbe seit Langem zu den beliebtesten Holzarten für Garten- und Fasssaunen.
Am besten eignen sich Espe, Erle und Hemlocktanne – helle, weiche und harzarme Holzarten, die sich angenehm auf der Haut anfühlen. Auch Thermoholz wird zunehmend für den Innenausbau genutzt, da es formstabil ist und keine zusätzliche Behandlung braucht.
Am besten eignen sich Nordische Fichte, Zirbe und Thermoholz – sie gehören zu den robustesten Optionen für eine Gartensauna, da sie Feuchtigkeit, Kälte und Wetterwechsel zuverlässig standhalten. Entscheidend ist vor allem eine hohe Witterungsbeständigkeit.
Nordische Fichte ist ein unbehandeltes, harzarmes Nadelholz mit heller Farbe und vielen Asteinschlüssen. Thermoholz dagegen wird durch Hitze und Wasserdampf behandelt, wodurch sich seine Zellstruktur verändert: Es nimmt kaum noch Feuchtigkeit auf, ist besonders formstabil und witterungsbeständig, hat dafür aber eine dunklere, gleichmäßigere Farbe und einen höheren Anschaffungspreis.
Kelo ist natürlich abgestorbenes Holz, das über lange Zeit in kalten, trockenen Regionen wie Nordfinnland oder Russland getrocknet ist. Weil es selten und aufwendig zu finden ist, hat es einen entsprechend hohen Preis – bei auffällig günstigen Angeboten lohnt sich daher ein genauer Blick.
Saunaholz bleibt lange schön, wenn Sie es trocken halten, regelmäßig lüften und nur schonend reinigen. Duschen Sie vor dem Saunagang, benutzen Sie ein Handtuch als Unterlage und lassen Sie die Saunatür nach der Nutzung offen, damit das Holz abtrocknen kann.
Für den Saunaofen eignet sich vor allem Birkenholz besonders gut – es lässt sich leicht anzünden, brennt lange und riecht angenehm. Auch Erle ist eine gute Wahl und wird traditionell gern für Rauchsaunen verwendet, während sich Espe gut zum Mischen mit anderen Holzarten eignet. Fichte und Kiefer sollten Sie dagegen nur als Anzündholz nutzen, da sie beim Hauptfeuer stark funken und viel Ruß verursachen. Wichtig ist außerdem, dass das Holz mindestens 6 bis 12 Monate getrocknet ist und einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 20 Prozent hat.