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  • Gerätehaus aus Metall – die Besonderheiten des einzigartigen Materials

    Mit einem Gerätehaus kann man im Garten für zusätzlichen Stauraum sorgen. Bei der Wahl des passenden Modells kommt die Frage auf, welches Material sich besser eignet. Grundsätzlich kann man zwischen Holz, Kunststoff und Metall entscheiden. Auch wenn Holzhäuser als Favorite gelten, haben sich Gerätehäuser aus Metall in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Das Material macht jedes Haus technisch, optisch und funktional. Moderne Metallgerätehäuser haben mit den früheren „Blechschuppen“ kaum noch etwas gemeinsam und überzeugen heute durch Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und zeitgemäßes Design.

    Erfahren Sie hier, welche Besonderheiten das einzigartige Material mit sich bringt und was Sie beim Kauf und bei der Montage unbedingt beachten sollten.

    Gartenhaus vor einem natürlichen grünen Hintergrund. Graues Gartenhaus, in dem Gartengeräte aufbewahrt werden.

    Was zeichnet ein modernes Metallgerätehaus aus?

    Nicht alle können sich unter einem Metallgerätehaus etwas vorstellen. Schnell kommt der Gedanke vom Blechschuppen auf. Doch das moderne Häuschen kann noch so viel mehr, weshalb es sich lohnt, einen Blick auf dieses Modell zu werfen.

    Vom „Blechschuppen“ zum Hightech-Gerätehaus

    Das negative Bild eines Gerätehauses aus Metall, dünnem Blech, einfacher Konstruktion und wenig ansprechender Optik gehört schon längst der Vergangenheit an. Heute können Metallhäuser mit modernem Design überzeugen. Oft aus hochwertigem Stahl gefertigt, versprechen die Häuser Langlebigkeit und Stabilität. Außerdem sorgen Fortschritte in der Materialtechnik dafür, dass Rost, schnelle Alterung und Verformung eine untergeordnete Rolle spielen. Auch wenn das wohlige Ambiente eines Gartenhauses aus Holz kaum zu übertreffen ist, ist der Blechschuppen, der einst den Garten verunstaltete, heute ein Hightech-Gerätehaus mit positiven Effekten.

    Welche Metalle werden bei Gerätehäusern verwendet?

    So wie bei Holzhäusern die Wahl der Holzart entscheidend ist, kommt es auch bei Modellen aus Metall auf die Details an. In der Regel werden feuerverzinkte oder galvanisierte Stahlbleche eingesetzt. Diese sind nicht nur von Natur aus stabil, sondern können mit einer Zinkschicht versehen werden, die dauerhaft gegen Korrosion schützt. Zudem werden Pulver-, Polyester- oder Kunststoffbeschichtungen eingesetzt, um die Lebensdauer weiter zu erhöhen und zugleich Farbe und Optik zu optimieren. Das Ergebnis sind robuste Gerätehäuser, die viele Jahre ohne Wartungsaufwand auskommen.

    Vor- und Nachteile von Gerätehäusern aus Metall

    Nicht immer ist das, was auf den ersten Blick gut oder schlecht wirkt, auch wirklich so. Oftmals muss man genauer hinschauen, um die Vor- und Nachteile genauer kennenzulernen.

    Vorteile, die überzeugen

    Metall ist ein vielseitiges Material, das zahlreiche Vorteile bietet. Diese zu kennen, kann dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen. Folgende Vorteile können Sie mit einem Gartenhaus aus Metall genießen:

    • Hohe Stabilität und lange Lebensdauer

    Metall gilt als sehr widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen. Egal ob Regen, Schnee, Frost oder starke Sonneneinstrahlung, das Material wird kaum beeinflusst. Metall verzieht im Vergleich zu Holz kaum, kann nicht aufquellen oder sogar reißen. Das bedeutet, dass auch nach vielen Jahren die Konstruktion ihre Form behält. Das ist bei den extremen Klimabedingungen in Österreich ein entscheidender Vorteil.

    • Wartungsarm und pflegeleicht

    Metallgerätehäuser müssen weder regelmäßig gestrichen noch geölt oder imprägniert werden. Das heißt, sie sind nahezu wartungsfrei. Verschmutzungen können einfach mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel entfernt werden. Gartenbesitzer, die wenig Zeit für die Pflege haben, können von dem pflegeleichten Material profitieren.

    • Schutz vor Einbruch und Vandalismus

    Ein Gerätehaus dient dazu, Utensilien aufzubewahren. Diese sollen nicht nur vor Wind und Wetter geschützt werden, sondern auch vor Eindringlingen. Durch ihre stabile Bauweise bieten Metallgerätehäuser einen höheren Einbruchschutz als viele einfache Holzhäuser. Massive Türen, verstärkte Rahmen und integrierte Schließsysteme garantieren ausreichenden Schutz. Auch Vandalismus, etwa durch Beschädigungen oder Graffiti, lässt sich bei Metall einfacher beheben als bei Holzoberflächen.

    • Wetterfest bei jeder Jahreszeit

    Metallhäuser sind für jede Jahreszeit geeignet. Weder UV-Strahlung noch Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen können Schäden anrichten. Dank zusätzlicher Beschichtungen wird das Ausbleichen der Farben verhindert und das Metall vor Rost geschützt.

    Nachteile, die es zu beachten gilt

    Dennoch sind Metallhäuser nicht nur positiv zu sehen. Vor allem im Vergleich zu Holzhäusern muss mit Abstrichen gerechnet werden. Es muss mit einigen Nachteilen gerechnet werden:

    • Temperaturverhalten und fehlende Grundisolierung

    Im Vergleich zu Holz besitzt Metall keine natürlichen Dämmeigenschaften. Das bedeutet, dass sich der Innenraum im Sommer stärker aufheizen und im Winter schneller abkühlen kann. Wenn der Raum lediglich zur Lagerung von Gartengeräten vorgesehen ist, stellt das meist kein Problem dar. Bei empfindlichen Gegenständen oder wenn das Gebäude als Werkstatt oder Ähnliches genutzt werden soll, ist eine zusätzliche Dämmung erforderlich. Für Personen, die das Gartenhaus nur im Sommer zum Aufenthalt nutzen möchten, kann sich daher ein Modell aus Holz eignen.

    Schützen Sie, was Ihnen wichtig ist.

    Holz isoliert natürlich und bewahrt Werkzeuge, Geräte und empfindliche Gegenstände vor Hitze und Kälte.

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    • Kondenswasser und Feuchtigkeit

    Bei starken Temperaturunterschieden kann sich im Inneren Kondenswasser bilden, da Metall nicht atmungsaktiv ist, wie es bei Holz der Fall ist. Dieses Risiko lässt sich durch Lüftungssysteme, Lüftungsgitter oder eine geeignete Standortwahl deutlich reduzieren. Auch eine optionale Dämmung hilft, Feuchtigkeit zu vermeiden.

    • Preisniveau im Vergleich zu anderen Materialien

    Gerätehäuser aus Metall sind in der Regel teurer als einfache Holz- oder Kunststoffmodelle. Dennoch muss berücksichtigt werden, dass die laufenden Kosten für Wartung und Instandhaltung viel geringer ausfallen. Holzhäuser sind im Vergleich günstiger in der Anschaffung, ohne dass auf Qualität verzichtet werden muss.

    • Geringere Individualisierung als bei Holz

    Vor allem, wenn es um ein Gartenhaus geht, möchte man es individuell gestalten und an die eigenen Vorlieben anpassen. Was bei Holz möglich ist, ist bei Metall eher eingeschränkt. Meist handelt es sich um Standardmodelle, sodass Maßanfertigungen oder spätere Veränderungen nicht immer möglich sind. Holzhäuser hingegen lassen sich bis ins kleinste Detail anpassen, sodass ein individuelles Ambiente entsteht.

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    Design und Optik – Metallgerätehäuser neu gedacht

    Neben der Funktionalität spielt vor allem das Design eine wichtige Rolle. Das moderne Häuschen kann sich hervorragend in den Garten einfügen. Denn moderne Metallgerätehäuser sind nicht nur grau oder silbern. Es kann aus einer breiten Palette an Farben ausgewählt werden. Von dezenten Naturfarben bis hin zu modernen Anthrazit- oder Dunkelgrautönen ist für jeden Geschmack die richtige Option dabei. Dasselbe gilt für die Dachform. Es kann zwischen Flach-, Pult- oder klassischem Satteldach ausgewählt werden. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass sich das moderne Design nicht in jeden Garten gut einfügt, wie es bei Holz der Fall ist. Holz bringt bereits ohne Aufwand einen Wohlfühlcharakter mit sich.

    Dank der zahlreichen Optionen lässt sich das Metallgerätehaus so gestalten, dass es sich fantastisch in einen zeitgemäßen Garten einfügt. Das Metall lässt sich zudem hervorragend mit Stein, Beton oder Holz kombinieren. Soll ein Gartenhaus nicht nur zur Aufbewahrung dienen, können Fenster, Oberlichter oder Anbauten es in multifunktionale Modelle verwandeln. So lassen sich Geräte- und Gartenhaus hervorragend kombinieren.

    Metall, Holz oder Kunststoff? Der direkte Materialvergleich

    Beim Kauf eines Geräte- oder Gartenhauses handelt es sich um eine Investition. Daher ist die Materialwahl nicht zu unterschätzen. Hier haben wir die verschiedenen Kriterien im Vergleich dargestellt.

    • Haltbarkeit: Metall gilt als das Material mit der längsten Lebensdauer. Kunststoff kann lange seinen Zweck erfüllen. Holz wird mit der geringsten Haltbarkeit eingestuft, jedoch kann dies mit sachgemäßer Pflege umgekehrt werden.
    • Pflegeaufwand: Metall hat den geringsten Pflegeaufwand.
    • Optik: Holz kann mit einer natürlichen Optik begeistern und kann individualisiert werden, Metall wirkt generell moderner.
    • Preis: Kunststoff stellt die günstigste Option dar, Metall kann im mittleren bis höheren Segment eingestuft werden.
    • Sicherheit: Metall bietet den besten Einbruchschutz und zusätzlich die beste Stabilität.

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Metall für Nutzer geeignet ist, die langlebigen und pflegeleichten Stauraum suchen. Kunststoff stellt eine einfache und kostengünstige Lösung für diejenigen dar, die keine hohen Ansprüche haben. Holz ist die perfekte Option für alle Gartenliebhaber, die ihren Fokus auf Qualität, Natürlichkeit und Optik legen.

    Fundament und Montage – das sollten Sie einplanen

    Um die Stabilität eines Metallgerätehauses zu unterstützen, ist ein stabiler Untergrund erforderlich. Das heißt, dass ein entsprechendes Fundament gelegt werden muss. Geeignet sind Betonplatten, Pflasterflächen oder Punktfundamente. Ein gutes Fundament garantiert Standfestigkeit, verhindert Verschiebungen und schützt das Haus vor Feuchtigkeit von unten. Das passende Fundament hängt nicht allein vom Haus, sondern vor allem auch von der Bodenbeschaffenheit ab. In Regionen Österreichs, die windanfällig sind, sollte das Gerätehaus fest im Fundament verankert werden, um die Sicherheit zu verbessern.

    Wer selbst Hand anlegen und Kosten sparen möchte, kann sich für den Aufbau in Eigenregie entscheiden. In der Regel können zwei Personen mit handwerklichem Geschick den Aufbau stemmen. Einige Anbieter wie Hansa Gartenhaus bieten bei Bedarf einen Montageservice an.

    Fundament mit Pflasterung

    Belüftung, Dämmung & Innenklima optimieren

    Sollte das Gerätehaus aus Metall nicht nur als Stauraum, sondern auch für andere Zwecke genutzt werden, ist es wichtig, das Innenklima zu optimieren. Das bedeutet, dass Lüftungsgitter oder integrierte Belüftungsöffnungen eingebaut werden, um die Luftzirkulation zu garantieren und gleichzeitig die Feuchtigkeit zu reduzieren. Die Belüftung ist vor allem dann wichtig, wenn das Gerätehaus ganzjährig genutzt wird.

    Sollten Sie das Gerätehaus als Werkstatt oder zur Lagerung empfindlicher Utensilien nutzen, kann eine Dämmung sinnvoll sein Gedämmt werden können Dach, Wände und Boden, wodurch Kälte und Wärme besser reguliert werden.

    Rechtliches und Genehmigungen

    Ob eine Genehmigung erforderlich ist, hängt nicht vom Material, sondern von Größe, Standort und Landesrecht ab. Während kleine Gerätehäuser häufig genehmigungsfrei sind, kann für größere Modelle eine Melde- oder Genehmigungspflicht bestehen. Außerdem müssen Abstandsflächen und lokale Bebauungspläne beachtet werden. In Österreich kann es je nach Bundesland unterschiedliche Vorschriften geben, weshalb Sie sich diesbezüglich individuell bei Ihrer Baubehörde informieren sollten.

    Typische Einsatzbereiche von Gerätehäusern aus Metall

    Gerätehäuser aus Metall können vielseitig eingesetzt werden. Zu den typischen Einsatzbereichen gehören:

    • Aufbewahrung von Gartengeräten und Maschinen
    • Fahrrad- oder Motorradunterstand
    • Werkstatt oder Hobbyraum
    • Lager für Grill, Möbel und Zubehör

    Wenn das Gebäude überwiegend als Aufenthaltsraum genutzt werden soll oder eine sehr individuelle Gestaltung gewünscht ist, kann ein Holzhaus die bessere Alternative sein.

    So finden Sie das richtige Metallgerätehaus

    Das perfekte Metallgerätehaus zu finden, kann zur Herausforderung werden. Mit den folgenden Tipps können Sie das passende Modell ausfindig machen:

    • Größe und Nutzfläche richtig planen: Überlegen Sie vor dem Kauf genau, welche Gegenstände untergebracht werden sollen, und planen Sie lieber etwas Reserve ein.
    • Türen, Fenster und Sicherheit: Breite Türen erleichtern den Zugang; Fenster sorgen für Tageslicht. Achten Sie auf stabile Schließsysteme.
    • Optik und Standort abstimmen: Das Gerätehaus sollte sich harmonisch in den Garten einfügen und gut erreichbar sein.

    Metallgerätehaus: langlebig, modern und pflegeleicht

    Ein Gerätehaus aus Metall ist eine robuste, langlebige und pflegeleichte Lösung für alle, die einen funktionalen Stauraum im Garten benötigen. Moderne Designs, hohe Sicherheit und geringe Wartungskosten machen es zu einer attraktiven Alternative zu Holz und Kunststoff. Wer seine Anforderungen kennt und auf Qualität achtet, investiert mit einem Metallgerätehaus in eine Lösung, die viele Jahre zuverlässig ihren Zweck erfüllt. Steht jedoch das Wohlfühlen in einem natürlichen Ambiente an erster Stelle, ist ein Holzhaus an der richtigen Adresse.

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